"Full House" im Regionshaus

FrauenBerufsBörse-am-19.11.-im-Regionshaus

Über 500 Frauen holten sich am 19..11. im Regionshaus wertvolle Infos und Tipps für den beruflichen Neustart bzw. Wiedereinstieg. 

„Ein familienfreundliches Arbeitsklima ist der entscheidende Grundbaustein zum Ein- und Wiedereinstieg in die heutige Arbeitswelt“ – mit diesen Worten eröffnete Ulf-Birger Franz, Dezernent für Wirtschaft, Verkehr und Bildung, die FrauenBerufsBörse. In den folgenden Stunden informierten mehr als 40 Aussteller die meist weiblichen Messebesucher über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Sehr gefragt waren praktische Hilfen wie der Bewerbungsmappencheck oder die Jobbörse. Arbeitsagentur, Jobcenter sowie vielen weiteren Ausstellerinnen aus den Themenfeldern Beruf, Familie und Bildung berieten engagiert und individuell, wie sich – zumeist Frauen, aber in zunehmenden Maße auch Männer – beruflich neu orientieren oder weiterbilden können, gerade im Hinblick auf die Digitalisierung in der Arbeitswelt. Trotz zum Teil drangvoller Enge gab es immer wieder gute Einzelgespräche, und wo die Zeit dafür nicht reichte, wurden Termine vereinbart oder Infowünsche notiert.

Erstmals dabei waren diesmal der Frauennotruf Hannover und Ophelia, Beratungszentrum für Frauen mit Gewalterfahrung. Damit reagierten die Veranstalterinnen auf das gleichermaßen sensible wie aktuelle Thema „Me too“.

Neben den Ständen stieß das Vortragsprogramm auf großes Interesse. Das Diskussionsforum „Die ersten 100 Tage im Beruf“ kam bei den Zuhörerinnen gut an. Dabei berichteten Frauen von ihrer Rückkehr in den Job und darüber, welche Unterstützung sie erfahren haben.
Christiane Finner von der Koordinierungsstelle Frau und Beruf, Sabine Gräßler-Zorn von der Agentur für Arbeit und Elke Heinrichs vom Jobcenter Region Hannover, Initiatorinnen der FrauenBerufsBörse, sind sich einig: „Viele Besucher, erfolgreiche Beratungsgespräche und ein interessanter Austausch. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und wir blicken der nächsten FrauenBerufsBörse schon gespannt entgegen.“

© Annemarie Bartoli

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