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Back2Job

Ingenieurinnen werden gesucht

Beruflicher Wiedereinstieg für Frauen mit Hochschulabschluss in technischen Berufen

Projektsteckbrief

Name Back2Job – Ingenieurinnen werden gesucht (Fachkräfteallianz)
Dauer 01.03.2016 - 31.03.2017
Projektträger, Projektpartner
  • Bildungswerk der nds. Wirtschaft (BNW)
  • Region Hannover – Beschäftigungsförderung
  • Region Hannover – Koordinierungstelle Frau & Beruf Region Hannover
  • Agentur für Arbeit Hannover
  • Jobcenter Region Hannover
  • Hochschule, Leibniz Universität Hannover
Zielgruppen Ingenieurinnen – Berufsrückkehrerinnen, Wiedereinsteigerinnen mit Hochschulabschluss in technischen Berufen
Inhalte

Das Projekt „Back2Job“ leistet einen konkreten Beitrag zur Verbesserung des (Wieder-)Einstiegs von Frauen in Beschäftigung in den technischen MINT-Berufen.

Die Projektteilnehmerinnen qualifizieren sich in einer Kombination aus technischen Fachkenntnissen, Sozial- und Methodenkenntnissen und nachgefragten Schlüsselqualifikationen für Schnittstellentätigkeiten im technischen Bereich. Dabei aktualisieren und erweitern sie ihre vorhandenen naturwissenschaftlich-technischen Vorkenntnisse und können auch in der Familienphase bzw. durch die Migration erworbene Soft Skills einfließen lassen.

Die Wiedereinstiegsqualifizierung erhöht die Arbeitsmarktchancen der Teilnehmerinnen signifikant, insbesondere angesichts der regional großen Nachfrage an qualifizierten Fachkräften im MINT-Bereich. Darüber hinaus leistet das Projekt einen Beitrag zum Abbau der horizontalen geschlechtsspezifischen Segregation am Arbeitsmarkt, da Frauen in MINT-Berufen nach wie vor deutlich unterrepräsentiert sind.

Das Projekt wendet sich an erwerbslose Frauen, insbesondere an Berufsrückkehrerinnen und Migrantinnen, mit Studienabschlüssen im MINT-Bereich. Es entspricht den Belangen und Lebenslagen dieser Zielgruppe in besonderer Weise. Zunächst sieht es in seinen Zugangsvoraussetzungen nicht zwingend den Bezug von Arbeitslosengeld oder SGB II Leistungen vor und steht daher auch tatsächlich der Mehrheit der Berufsrückkehrerinnen offen, die aufgrund einer längeren Erwerbsunterbrechung sowie eines Partners mit Erwerbseinkommen kein Arbeitslosengeld beziehen und damit sonst kaum Zugang zu Fördermaßnahmen haben.(Stille Reserve)