Preisträger 2015

Zum 13. Mal würdigen die Sparkasse Hannover und hannoverimpuls die besten Geschäftsideen aus Hannover und Region: 115 Konzepte sind in das Rennen um die Preise im Wert von über 100.000 Euro gegangen – die zwölf besten wurden am 2. März in vier Kategorien ausgezeichnet. Erstmals findet die Verleihung am Raschplatz in den neuen Räumlichkeiten der Sparkasse Hannover statt. Eine weitere Premiere: Der Internationalisierungspreis „Going Global“ für Geschäftsideen mit Fokus auf internationale Märkte.

Ideenpreis: Bed & Bag

Bed & Bag hat Oliver Königer die Kombination getauft, die mit dem Ideenpreis in Höhe von 10.000 Euro prämiert wurde. Auf einer seiner Reisen kam dem begeisterten Backpacker und Asien-Reisenden die Idee, Rucksack und Zelt zu vereinen. Das All-in-One Reise- und Schlafsystem soll nicht nur Backpackern und Festivalbesuchern einen höheren Komfort bieten. Auch Obdachlosen, Flüchtenden und Opfern aus Krisengebieten bietet es die Möglichkeit, gleichzeitig die notwendigsten Habseligkeiten zu transportieren und übergangsweise ein Dach über dem Kopf zu haben.

Gewinner Bed&Bag

Gründungspreis: VoxR.org

Der Gründungspreis in Höhe von 20.000 Euro geht an Büro Tim Schlüter. Mit seinem Tool (keine App)VoxR will er sämtlichen Zuschauern eines Events die Möglichkeit geben, per Handy ihre Meinung mitzuteilen, Feedback zu geben oder Fragen zu stellen. Mit einem Algorithmus im Hintergrund sorgt das Tool dafür, dass auf einen Blick sichtbar wird, welche Themen das Publikum am meisten bewegen. Der Moderator kann darauf eingehen und das Event so für Zuschauer spannender und interaktiver gestalten.

Gewinner VoxR

Hochschul- und Wissenschaftspreis: GenuSport

Spielerische Rehabilitation des Knies mit GenuSport: Für die Entwicklung eines Trainingsmoduls mit Drucksensor erhielt das Team den Hochschul- und Wissenschaftspreis in Höhe von 20.000 Euro. Das Prinzip: Der Patient übt mit dem Bein Druck aus, dessen Intensität gemessen und an einen Tablet-Computer gesendet wird. Sowohl zeitlich als auch von der Intensität her muss der Patient seine Bewegungen richtig steuern, um in einem parallel dazu auf dem Tablet laufenden Videospiel möglichst viele Punkte zu sammeln. So gewinnt das Knie effizient und schonend die benötigte Stabilität zurück.

GenuSport

Going Global Internationalisierungspreise:

Die drei Gewinnerteams: PEAT (Progressive Environmental & Agricultural Technologies) geht mit moderner Bilderkennung und selbstlernenden Algorithmen weltweit gegen Ernteausfälle vor; Improved Medical Diagnostics erkennt insbesondere seltene Krankheiten frühzeitig, indem von Patienten ausgefüllte Fragebögen mit einem riesigen Pool typischer Antwortmuster abgeglichen werden; und FiberBridge, die den Bedarf an glasfaserbasierten optischen Komponenten für Lasersysteme mit einer deutlich kompakteren und kostengünstigeren Alternative bedienen.

Gewinner Internationalisierungspreis ‪‎GoingGlobal‬: PEAT, Improved Medical Diagnostics und FiberBridge

Die Gewinner und Nomminierte im Überblick:

Gewinner Ideenpreis:
Bed & Bag: Der Rucksack, der zum Schlafplatz wird

Bed & Bag-Gründer Oliver Königer ist begeisterter Asien-Reisender. Selbstverständlich immer mit dabei: Der Rucksack – das Herzstück der Ausstattung für Weltenbummler. Im Gespräch mit anderen Backpackern entstand die Idee, Rucksack und Zelt zu vereinen. Doch das All-in-One Reise- und Schlafsystem soll nicht nur etwa Surfern, Backpackern und Festivalbesuchern einen höheren Komfort bieten. Auch Obdachlosen, Flüchtenden und Opfern aus Krisengebieten bietet es die Möglichkeit, gleichzeitig die notwendigsten Habseligkeiten zu transportieren und übergangsweise ein Dach über dem Kopf zu haben. Laut Königer soll allein in Deutschland die Zahl der Obdachlosen bis Ende 2016 auf 380.000 ansteigen, weshalb das Gründerteam Kooperationen mit Hilfswerken und sozialen Einrichtungen anstrebt.

Preisträger: Oliver Königer

Kontaktdaten:

Oliver Königer
Tel.: 0151 40400530

Webseite: http://tentobag.de/ 
Mail: oliver.koeniger@t-online.de

Gewinner Gründungspreis: Feedback in Echtzeit mit VoxR.org

Moderatoren und Referenten haben die Ambition, ihr Publikum pausenlos zu begeistern. Aber was ist, wenn der Redner die Zuschauer nicht erreicht und die für das Publikum interessantesten Inhalte nur streift? Moderator Tim Schlüter ist Experte für Interaktion mit dem Publikum und hat sich genau damit beschäftigt, wie Redner dem Informationsbedarf des Publikums möglichst genau gerecht werden. Seine Lösung: VoxR. Eine App, mit der sämtliche Zuschauer eines Events per Handy gleichzeitig ihre Meinung sagen, Feedback geben oder Fragen stellen können. Mit einem Algorithmus im Hintergrund sorgt die App dafür, dass auf einen Blick sichtbar wird, welche Themen das Publikum am meisten bewegen. Der Moderator kann darauf eingehen und das Event so für Zuschauer spannender und interaktiver gestalten.

 

Preisträger:Tim Schlüter

Kontaktdaten:

Tim Schlüter

Tel.: 0511 1694231

Webseite: www.voxr.org

Mail: office@voxr.org


Gewinner Hochschul- und Wissenschaftspreis:
Spielerische Rehabilitation mit GenuSport

Knieoperationen gehören zu den häufigsten Operationen im Bereich der Orthopädie und Unfallchirurgie, führen im Sport oft zu langen Ausfallzeiten und zwingen Leistungsträger mitunter zum vorzeitigen Beenden der Karriere. Entsprechend wichtig ist nicht nur eine optimale Rehabilitation nach erfolgten Verletzungen und Operationen, sondern auch die Prävention von schweren Knieverletzungen. GenuSport geht diese Rehabilitation und Prävention spielerisch an: Das Kniegelenk wird mit der Kehle auf das Trainingsmodul gelegt, das mit einem Drucksensor ausgestattet ist. Übt der Patient Druck aus, wird die Intensität gemessen und an einen Tablett-Computer gesendet, den der Übende in der Hand hält. Innerhalb eines Videospiels auf dem Tablet hängt der Erfolg des Spielers von der Belastung des Knies ab – sowohl zeitlich als auch von der Intensität her muss der Patient den richtigen Druck erzeugen, um möglichst viele Punkte zu sammeln. So gewinnt das Knie die benötigte Stabilität zurück. Den Nutzen eines solchen Hilfsmittels hat Dr. Sanjay Weber-Spickschein erkannt. Er ist Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie an der MHH und Teil des GenuSport-Teams.

Preisträger:Matthias Funk

Kontaktdaten:
Matthias Funk
Tel.: 0163-9198119

Webseite: www.genusport.de
Mail: info@genusport.de


Gewinner Internationalisierungspreis „Going Global“

FiberBridge: Hochtechnologie niedrigpreisig

Lasersysteme finden vielfältige Anwendung: Im Alltag kommen sie etwa in Entfernungsmessgeräten oder bei optischen Speichermedien wie CDs und DVDs zum Einsatz. Allerdings gibt es auch spezielle, hochtechnologische Laser, die etwa in der Forschung, Medizintechnik oder Produktion genutzt werden. Weltweit besteht ein erheblicher Bedarf für eine neue Generation von glasfaserbasierten optischen Komponenten für Lasersysteme. FiberBridge will diesen Bedarf mit einer deutlich kompakteren und kostengünstigeren Alternative bedienen. Aktuell wird die Technologie unter anderem in Lasersystemen zur Bearbeitung von Leichtbauwerkstoffen – z. B. im Automobil- und Flugzeugbau – und für medizinische Anwendungen erprobt. Mittelfristig soll ein Hochtechnologieunternehmen im Bereich der Lasertechnik mit mehreren Dutzend Arbeitsplätzen am Standort Hannover entstehen

 

Preisträger:Dr.-Ing. Thomas Theeg

Kontaktdaten:
Dr.-Ing. Thomas Theeg
Tel.: 0511 2788298        

Webseite: www.lzh.de
Mail: t.theeg@lzh.de

 

Improved Medical Diagnostics IMD GmbH:
Seltene Krankheiten frühzeitig erkennen

Der Weg zur korrekten medizinischen Diagnose ist stets aufs Neue eine Herausforderung für Ärztinnen und Ärzte. Besonders bei seltenen Erkrankungen ist ein frühes Erkennen von enormer Bedeutung. Das Team von Improved Medical Diagnostics hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, einen alternativen Ansatz zur Diagnose zu entwickeln: Die Idee ist, den Patientinnen und Patienten Fragebögen auszuhändigen. Die Antwortmuster werden dann mittels Data Mining-Technologien ausgewertet und mit einem großen Datensatz an Fragebögen mit bekannter Diagnose verglichen. Anhand des Antwortmusters können Ärzte einen Hinweis erhalten, was der Patientin oder dem Patienten fehlt, und mit weiteren Untersuchungen die Diagnose sichern. Dieser Ansatz konnte in mehreren Pilotprojekten erfolgreich validiert werden und zeigte dabei besondere Stärken, speziell in der Erkennung seltener Erkrankungen.

Preisträger:Dr. Thomas Borcholte

Kontaktdaten:
Dr. Thomas Borcholte
Tel.: 0170 2222133

Webseite: www.improvedmedicaldiagnostics.com 
Mail: thomas@borcholte.de       

 

PEAT: Landwirtschaft 4.0

Krankheiten, Unkräuter und Schädlinge vernichten bis zu 30 Prozent der absoluten Erntemenge weltweit. Mit moderner Bilderkennung und selbstlernenden Algorithmen wollen die Gründer von PEAT dagegen vorgehen: Ihre App Plantix ist in der Lage, bewirtschaftete Ackerflächen landesweit zu überwachen. Das ermöglicht ein Frühwarnsystem, das Entscheidungsträgern Handlungsempfehlungen ausspricht und so Ernteausfälle reduziert. Das Dogma des siebenköpfigen Gründungsteams: Nur durch die permanente Überwachung der Felder kann der präventive Einsatz von Pflanzenschutzmitteln deutlich verringert und die Umwelt geschont werden. Die Strategie dafür – eine Mischung aus Agrarökologie, Geodaten, Data Mining und digitalen Lösungen – spiegelt sich auch im Firmennamen wider: PEAT steht für Progressive Environmental & Agricultural Technologies.

 

Preisträger:Simone Strey

Kontaktdaten:
Simone Strey
Tel.: 0160 7975582

Webseite: www.peat.ai
Mail: simone@peat.ai


Nominierte Ideenpreis

 

betatestr: Gute Produkte durch gutes Feedback

„Wir glauben, dass es keine schlechten Ideen gibt, denn jede Idee hat das Ziel, ein existierendes Problem zu lösen“, lautet das Credo von Anna Gubanova, der Gründerin von betatestr.de. Es fehle oft nur an gutem Feedback, um eine Idee zu verbessern. Die Gründerin ist überzeugt, dass man die beste Rückmeldung von Personen erhält, die das Problem gut kennen und ebenfalls eine Lösung suchen. Genau da will Gubanova mit ihrer Online-Plattform ansetzen und bringt Maker, Entwickler und Designer mit Lösungssuchenden zusammen. Wie zum Beispiel beim Cocktailbird – einer mobilen Cocktailbar, die über Tablet-Computer gesteuert wird und Drinks auf Knopfdruck mixt. Mithilfe von betatestr konnte das Cocktail-Sortiment optimiert werden. Parallel arbeitet die Gründerin im Rahmen ihrer Doktorarbeit an einem Deep-Learning-Algorithmus für betatestr. Ziel ist, eine Vorhersage zu treffen, wie groß die Chance einer Idee ist, sich auf dem Markt durchzusetzen.

 

Kontaktdaten:

Anna Gubanova

Tel.: 0163 1917275

Webseite: www.betatestr.de
Mail: anna@betatestr.de

 

Frag Schnitzel und Maroni: Medienkompetenz und Gesunde Ernährung? Ein Kinderspiel!

Als sich Yvonne Schütze Gedanken über das Thema ihrer Masterarbeit im Studiengang Design und Medien an der Hochschule Hannover machte, beschäftigten sie vor allem zwei Fragen: Wie kann ich Kinder zeitgemäß an Rohstoffe, Natur und gesunde Ernährung heranführen? Und: Wie kann Medienkompetenz im Kindesalter gefördert werden, ohne dass sich die Kinder zu sehr in den virtuellen Welten verlieren? Ihre Lösung: Edutainment – eine Mischung aus Education (Bildung) und Entertainment (Unterhaltung). Ihre App „Frag Schnitzel und Maroni“ ist benannt nach den zwei Schweinen, die durch das Spiel führen. Im Fokus: die Herkunft von Lebensmitteln, wie Rohstoffe entstehen und wie sich Kinder in den Kreislauf des Lebens einbringen können. Charakteristisch ist dabei die Mischung aus rein digitalen Inhalten und Spielen sowie den Anregungen, sich mit den Rohstoffen auch in der Realität auseinanderzusetzen – spielerisch oder auch kulinarisch.

 

Kontaktdaten:

Yvonne Schütze
Tel.: 0176 99446789

Webseite: www.schnitzelundmaroni.de  (noch in Planung)
Mail: hallo@schnitzelundmaroni.de


Nominierte Gründungspreis

 

julia heuser - Liebe + Zeug: Einzelhandel in Guerilla-Manier

In Metropolen wie Kopenhagen und Berlin kennt man das Konzept der Pop-up-Shops bereits: Leerstehende Räume und Flächen im urbanen Raum werden übergangsweise wirtschaftlich genutzt, etwa für Events oder Online-Shops, die ihre Produkte für einen begrenzten Zeitraum „analog“ präsentieren, aber kein eigenes stationäres Ladengeschäft eröffnen wollen. Auch für Start-ups ist das Konzept hervorragend geeignet, da neue Geschäftsideen mit geringem Risiko in kleinem Rahmen erprobt werden können. Gründerin Julia Heuser hat das Konzept selbst in Hannover getestet: In der Adventszeit hat sie für drei Monate einen Geschenkeladen eröffnet. Mittlerweile ist sie allerdings feste Mieterin der Räumlichkeiten, die sie für Pop-up Konzepte anbietet. Nebenbei vertreibt sie in ihrem charmant eingerichteten Geschäft „Liebe + Zeug“ exotische Designerwaren wie zum Beispiel handgemachte Papiere aus Belgien oder dänische Naturkosmetik.

 

Kontaktdaten:

Julia Heuser

Tel.: 0163 743 1985 / 0511 72719321

Website: www.liebeundzeug.de  

Mail: julia.heuser@gmx.net

 

SORAPEX: Fachfrau für „Risiken und Nebenwirkungen“

Ein ganzer Laster voller Aktenordner – so viele Dokumente fallen an, bevor ein neues Arzneimittel die Zulassung für den Markt erhält. Ehe ein Medikament in der Apotheke an einen Patienten abgegeben wird, haben Schmerzmittel, Blutdrucksenker und Co. einen weiten Weg durch umfangreiche Prüfungen hinter sich. Genau für diese Vorgänge ist Beate Sonntag Expertin: Sie unterstützt als freiberufliche Fachberaterin globale Arzneimittelzulassungsprojekte mit Schwerpunkt in Europa. Von Hannover aus begleitet sie internationale Pharmaunternehmen nicht nur bei der Zulassung neuer Medikamente, sondern auch bei der konstanten Aktualisierung der Arzneimittelinformationen. In Deutschland beispielsweise kommt ein Medikament alle fünf Jahre auf den Prüfstand – die Betreuung und Beratung bei solchen Kontrollen gehört zu ihren Routineaufgaben. Durch jahrelange Berufspraxis in der Pharmaindustrie, auch im Ausland, verfügt sie über ein großes Netzwerk und Branchen-Know-how.

 

Kontaktdaten:

Beate Sonntag

Tel.: 0176 78869792

Webseite: www.sorapex.com

Mail: beate.sonntag@sorapex.com


Nominierte Hochschul- und Wissenschaftspreis

 

Präzise Suchergebnisse im Datendschungel mit ArchEE

Die Digitalisierung geht auch an Bibliotheken nicht vorbei. Mit einem enormen Aufwand archivieren sie ihre Bestände in elektronischer Form und erfassen alle Veröffentlichungen im Computer. Nur die Suche nach spezifischen Inhalten gestaltet sich mitunter als schwierig. Insbesondere Geisteswissenschaftler kennen das Problem: Sie benötigen Fachinformationen zu einem bestimmten Thema, doch stoßen mit den Möglichkeiten der Suchmaschine an ihre Grenzen und finden die entsprechenden Inhalte nicht in der gewünschten Präzision. Das Forschungszentrum L3S der Leibniz Universität Hannover hat die Software ArchEE entwickelt, die dem entgegenwirkt und gerade in großen Archiven bessere Ergebnisse erzählt. Zielgruppe sind dementsprechend wissenschaftliche Bibliotheken, staatliche Archive sowie Großunternehmen mit hohem Datenaufkommen – etwa Kanzleien oder Verlage. Neben der Deutschen Nationalbibliothek konnte das Gründerteam bereits die British Library und das Internet Archive in Kalifornien als Pilotkunden begeistern.

 

Kontaktdaten:
Jaspreet Singh
Tel.: 0511 76217714

Webseite: www.L3S.de
Mail: singh@l3s.de          

 

HörSys: Der Computer: Assistent des Chirurgen

Das Ohr ist ein hochkomplexes und sensibles Körperteil. Deswegen sind operative Eingriffe an dem Organ zeitaufwendig und kompliziert. So auch bei einer Cochlea-Implantation, also dem Einsetzen einer Hörprothese bei Patienten mit einem funktionsgestörten Hörnerv: Bei der Operation muss der Arzt mit einer kleinen, hochpräzisen Bohrung den Weg zur Hörschnecke freilegen. HörSys greift dabei auf eine algorithmische Analyse zurück, die Strukturen in Computertomografien erkennt und den ausführenden Chirurgen bei der Operationsplanung hilft. Das dreiköpfige HörSys-Team schätzt das Netzwerk und die Arbeit von hannoverimpuls als wichtigen Puzzlestein ein und erhofft sich, mit dem Rückenwind von StartUp-Impuls einen leichteren Zugang zu Geldgebern zu bekommen.

 

Kontaktdaten:
Samuel John

Tel.: 01577 5730572

Webseite: www.hoersys.de
Mail: john.samuel@hoersys.de


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