Verlagerungspotenziale Straße/Schiene im Güterverkehr

Ergebnisse der Studie (Ingenieurgesellschaft für Verkehr und Eisenbahnwesen IVE) zur Ermittlung der Verlagerungspotenziale im Güterverkehr vom LKW auf die Schiene“ in der Region Hannover gefördert von der Europäischen Unnion aus EFRE-Mitteln.

Studie der Region Hannover

In der Region Hannover existieren aktuell noch 41 Gleisanschlüsse, die von 30 Unternehmen aktiv genutzt werden. Die Befragung der Unternehmen ergab, dass jährlich noch 3,8 Mio. t auf der Schiene transportiert werden.

Wachstumspotenziale

Größere Wachstumspotenziale werden vor allem im kombinierten Verkehr (KV), d. h. bei Umschlag vom LKW auf die Schiene, gesehen. Vor allem auf der schon heute gut angenommenen KV-Relation Hannover – Nürnberg bestehen erhebliche Wachstumspotenziale, aber auch neue Destinationen bspw. von Hannover über Berlin nach Warschau oder über Köln nach Süddeutschland eröffnen zusätzliche Verlagerungspotenziale. Dazu müssen auch Güterströme aus den angrenzenden Landkreisen der Region Hannover berücksichtigt werden.

Insgesamt könnten CO2-Emissionen von bis zu 44.000 t pro Jahr durch die Verlagerung von Güterverkehren vom LKW auf die Schiene eingespart werden. So kann der Wirtschaftsverkehr seinen Beitrag dazu leisten, die ambitionierten Klimaschutzziele des Masterplans 100 % für den Klimaschutz in Stadt und Region Hannover zu erfüllen.

Beratungsangebot

Um die Verlagerungseffekte zu erzielen, so die Handlungsempfehlung der Studie, bedarf es besteht die Möglichkeit des Aufbaus einer pro-aktiven Beratung bzw. „Coaching“ für einen verbesserten Schienenzugang.wendet sich an, das sich einerseits an die bereits aktiven Gleisnutzer wendet, aber auch an Unternehmen, die die Schiene noch nicht oder nicht mehr nutzen.

Informationen zum kostenlosen Beratungsangebot finden Sie hier

Förderung

 


Das Beratungsangebot wird von der Europäischen Union aus EFRE-Mitteln gefördert

Kontakt

Region Hannover
Rainer Meyer
Projektkoordination Standortentwicklung
Region Hannover
Wirtschaftsförderung
Fachbereich Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung
Rainer Meyer
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