Erfolgreicher Austausch der hannoverschen Standortgemeinschaften
Gemeinsam starten: Impuls aus der Stadtspitze
© Sebastian Holz
Den Auftakt machte Anja Ritschel, Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, die die große Bedeutung von Standortgemeinschaften für lebendige und attraktive Quartiere hervorhob und allen Anwesenden für ihr intensives Engagement dankte.
Ziele schärfen: Standortgemeinschaften konkret stärken
© imakomm Akademie
Veranstaltungsziel war es, die aktuelle Studie „Standortgemeinschaften der Zukunft. Der Kompass Deutschland – zentrale Ergebnisse“ der imakomm Akademie in einem interaktiven Format zu vertiefen. Die Landeshauptstadt bot damit gezielt den hannoverschen Standortgemeinschaften die Möglichkeit, konkrete Ideen und Ansätze zur Stärkung der eigenen Arbeit zu entwickeln und auszutauschen.
Im Fokus standen praxisnahe Lösungen – etwa zur Entlastung der Vorstände, zur stärkeren Einbindung der Mitglieder sowie zur Sicherung der finanziellen Basis – ergänzt durch erprobte Beispiele von Standortgemeinschaften aus dem gesamten Bundesgebiet.
Erkenntnisse teilen: Herausforderungen und Beispiele diskutieren
© Sebastian Holz
Nach Einführung und Vorstellung der bundesweiten Studie durch Dr. Christian Eckert (imakomm Akademie) folgte ein Überblick zum Status quo sowie zu zentralen Kennziffern. Anschließend wurden Herausforderungen und Good-Practice-Beispiele aus Hannover intensiv diskutiert.
Vernetzen und vertiefen: Austausch im Workshop
Ein gemeinsamer Imbiss bot Gelegenheit zum Netzwerken, bevor Dr. Eckert im zweiten Teil einen praxisnahen Workshop mit konkreten Handlungsansätzen leitete.
Die lebhafte Diskussion und das durchweg positive Feedback zeigen: Die Veranstaltung lieferte wichtige Impulse für die weitere Arbeit der Standortgemeinschaften.
Kontakt
Frank Döpke
Landeshauptstadt Hannover
Fachbereich Wirtschaft - Wirtschaftsförderung