enercity

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Stadtwerke Hannover AG
Ihmeplatz 2
30449 Hannover
www.enercity.de

Gründungsjahr: 1922 als städtische Betriebswerke, 1970 Umfirmierung zur AG
Mitarbeiterzahl: 2.591 (alle Standorte)
Branche: Energieerzeugung und Energiedienstleistung

Kontakt:
Carsten Sievert
Tel: +49 511 430 5188
Fax: +49 511 430 941 5188
carsten.sievert@enercity.de

enercity - positive Energie

Als Unternehmen der Daseinsvorsorge fühlen wir uns dem Umwelt- und Klimaschutz in besonderer Weise verpflichtet. enercity ist im Rahmen des Klimaschutzprogramms „Klima-Allianz-Hannover“ Umweltschutzverpflichtungen zur CO2-Reduktion und Ausweitung der Stromerzeugung durch regenerative Energien und Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bis zum Jahr 2020 eingegangen. Zur Einhaltung hat enercity ein Maßnahmen-Portfolio definiert, das die vereinbarten Ziele vollumfänglich erfüllt. Eine Fortschreibung der Klima-Allianz-Verpflichtung von enercity bis 2030 wurde darüber hinaus mit der Landeshauptstadt Hannover (LHH) vereinbart. Unser Umweltmanagementsystem gewährleistet Zuverlässigkeit und Rechtssicherheit beim betrieblichen Umweltschutz.

Umweltzertifikate
Mitglied im ÖKOPROFIT-Klub seit 2004

MASSNAHME TERMIN
In 2013 begann die Einführung eines Energiemanagementsystems (EnMS) mit dem Ziel der Zertifizierung nach ISO 50001 und der Identifikation von Einsparpotenzialen aller enercity-Standorte. Der TÜV Rheinland hat den ersten Schritt zum Aufbau des EnMS mit der Spitzenausgleich- Effizienzsystemverordnung (SpaEfV) durch Testat bestätigt. 2013
Neugründung der enercity Erneuerbare GmbH (eEG). Gegenstand des Unternehmens ist die Planung, Errichtung, Betrieb und Erwerb von Anlagen zur Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen. 04/2013
Die eEG erwirbt zwei Windparks mit insgesamt elf Windenergieanlagen (WEA). Die WEA kommen auf eine Gesamtleistung von 25 MW. 05 – 10/2013
Die enercity Contracting GmbH (eCG) bietet an fünf Erdgastankstellen in Hannover zu 100% Bio-Erdgas an. 07/2013

Unsere beste Maßnahme

Einführung eines Energiemanagementsystems (EnMS)
Einige erste Umbauten wie beispielsweise neue LED-Beleuchtung im Betriebsrestaurant oder die abgeschaltete Rampenheizung eines kaum genutzten Parkdecks rechnen sich schnell. Das EnMS entwickelt sich zu einem routinierten Prozess aus Überprüfen, Verbessern und Umsetzen und hilft, Effizienzpotenziale systematisch aufzudecken und Kosten zu sparen. Bis 2015 soll das EnMS an allen Verwaltungs-, Betriebs- und Produktionsstätten etabliert sein.