Beschäftigungsentwicklung
Zentraler Arbeitsort der Region ist die Landeshauptstadt Hannover mit rund 352.500 SV-Beschäftigten, im Umland arbeiten 195.500 SV-Beschäftigte. Die größten Arbeitsorte im Umland sind Langenhagen (33.700 SvB), Laatzen (16.100 SvB), Garbsen (15.300 SvB), Lehrte (13.500 SvB) und Isernhagen (13.400).
Geringe Dynamik bei Beschäftigungsentwicklung
Über den Zeitraum von 2015 bis 2025 stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (SvB) in der Region Hannover um rund 67.000 auf 547.900 Personen (Stichtag 30.06.). Dabei verzeichneten vor allem die Kommunen im Nordosten der Region Hannover – Isernhagen, Burgwedel, Wedemark, Uetze und Burgdorf − einen vergleichsweise hohen Beschäftigtenzuwachs.
Der gegenwärtige Beschäftigungsentwicklung von 2020 auf 2025 verbleibt mit durchschnittlich +1,1 Prozent unterhalb des vorangegangenen Niveaus von rund +2,0 Prozent (2013-2019). Die Entwicklung vollzieht sich in den Kommunen hierbei sehr unterschiedlich: Während die nördlichen Kommunen weiterhin überwiegend ein Beschäftigtenwachstum erfahren (u.a. Burgwedel, Isernhagen, Wedemark, Uetze, aber auch Barsinghausen und Gehrden), verzeichnen die südlichen Kommunen (u.a. Wennigsen, Ronnenberg, Pattensen, Laatzen, aber auch Wunstorf) sowie die größeren Arbeitsort (u.a. Lehrte und Langenhagen) hingegen teils deutliche Beschäftigtenrückgänge.