Preisträger*innen im 19. Wettbewerb

Nominiert für „Solo-Start“ – Beste/r Gründer/in

Pralipaws machen Hunde glücklich

Als passionierte Hundebesitzerin ist Gründerin Miriam Exner immer auf der Suche nach neuen Leckerlis. Da sie nichts gefunden hat, was ihren Ansprüchen genügt, hat sie eigene Hundepralinen entwickelt. Unterstützung erhielt sie dabei von einer Tierärztin, die sich auf Ernährung und Diätetik spezialisiert hat. Jetzt gibt es die Pralipaws, die nachhaltig sind, dem Hund schmecken und auch noch toll aussehen.

Neben dem Belohnungscharakter haben die Pralipaws einen ganz besonderen Nutzen: Im Kern sind Probiotika zugesetzt, die den empfindlichen Hundedarm stabilisieren. Als Basis für die Hundepralinen verwendet die Gründerin Schlachtnebenprodukte, die sonst von Metzgereien überwiegend entsorgt werden. Denn für die Fütterung ihres Hundes soll kein weiteres Tier sterben.

Die Produktentwicklung ist abgeschlossen. Jetzt sollen die Pralinen durch einen bereits akquirierten Futtermittelhersteller hergestellt werden. Zusätzlich liegt der Fokus auf einem Marketingkonzept, um die Pralipaws bekannt zu machen. Spätestens im Herbst 2022 sollen sie im Handel sein und zur Weihnachtszeit soll es auch einen Pralipaws-Adventskalender geben.

Miriam Exner arbeitet eigentlich im öffentlichen Dienst. Ohne die Teilnahme am Wettbewerb hätte sie ihre Idee noch nicht so weit voranbringen können. Der Gewinn soll in die Produktion der ersten Hundepralinen fließen.

Ansprechpartnerin:

Pralipaws – Die Hundepralinen
Miriam Exner
0173 3717295
pralipaws@web.de 

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TogoColor: Patchwork-Mode aus Togo

Die Modemarke TogoColor steht für farbenfrohe, ausgefallene, elegante und nachhaltige Kleidung im Patchwork-Stil, die Arbeits- und Ausbildungsplätze in Togo schafft. Im Heimatland der Gründerin Mehimede Hempel-Tchonda werden die Kleidungsstücke durch junge, talentierte Designer*innen per Hand gefertigt – kunstvolle Unikate aus Stoffresten. Dabei verbindet TogoColor zwei Kulturen: aus westafrikanischen Stoffen wird Mode im europäischen Stil geschneidert. Für die Ausbildung junger Menschen in ihrer alten Heimat spendet die Gründerin fünf Prozent der Umsätze zur Verbesserung von Berufsperspektiven.

Gegründet wird TogoColor im Juli 2021. Im Onlineshop gibt es bereits erste Kleidungsstücke zu kaufen. Jetzt kümmert sich die Solo-Gründerin um die Finanzen, Werbung im Netz und um die Ausweitung der Produktpalette. Geplant sind auch die Teilnahme an Märkten und Festivals sowie Kooperationen mit Fairtrade-Shops und hannoverschen Designer*innen.

Die Wunschliste für die Verwendung des Preisgeldes ist lang. Sie reicht vom Erstellen eines Corporate Designs über professionelle Fotos bis zum Einstellen einer Auszubildenden zur Umsetzung sozialer Projekte. Außerdem will die Gründerin nach Togo reisen, um weitere Bausteine persönlich festzulegen. Die 35-jährige Mutter von zwei Kindern kam nach dem Abitur als Au-pair nach Deutschland, hat Betriebswirtschaft studiert und in einem internationalen Konzern in Hannover gearbeitet. Durch die Teilnahme am Wettbewerb profitiert sie schon jetzt von zahlreichen Workshops, Vernetzungen und einer besseren Sichtbarkeit im Netz.

Ansprechpartner:

TogoColor
Mehimede Hempel-Tchonda
0176 63460922
www.togocolor.com
mehi@togocolor.com

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Vegane Desserts umweltbewusst vernaschen

David Fava hat eine Vision: Er will die gesündesten und leckersten gefrorenen veganen Desserts in Deutschland herstellen und der erste Hersteller von Desserts auf Basis europäischer Bananen werden. Der zertifizierte Ernährungsberater will Menschen helfen, sich besser zu ernähren und es gleichzeitig zu genießen. Dabei achtet er auf einen geringen CO2-Fußabdruck, indem er unter anderem bei der Produktion hauptsächlich europäische Zutaten verwendet.

In seinem Konzept mit Oh! NANA hat er seine Leidenschaften – Gesundheit, Ernährung und Umwelt – in einem Unternehmen vereint. Dabei ist Oh! NANA mehr als nur ein Lebensmittelkonzept: Es verbindet einige der drängendsten globalen Probleme wie Lebensmittelverschwendung und gute Ernährung. Zu erforschen, welche Nebenprodukte aus den Abfällen seiner Hauptzutaten hergestellt werden können, eröffnet dem Gründer eine ganz neue Ebene der Kreativität.

Der Start ist für Mai 2022 geplant. Das Preisgeld würde der aktuell noch als Business Development Manager tätige Gründer für die Anmietung von Produktionsräumen und in den Kauf der ersten professionellen Küchenausstattung investieren.

Ansprechpartner:

OH! NANA
David Fava
0171 6761206
www.ohnanafoods.com
info@ohnanafoods.com

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e-software cybersecurity: Mehr Sicherheit für sensible Daten

Das Teilen von Informationen ist heikel. Firmen- und Privatkunden wollen nicht, dass vertrauliche Daten wie Passwörter, Kreditkartendaten oder PIN offen geteilt werden können oder in ihrem ZOOM-, Teams- oder WhatsApp-Chatprotokoll verbleiben. Mit password.link lassen sich sensitive Informationen sicher senden und empfangen.

Die Idee dazu hatte Philipp Gabriel Engels, als er bemerkte, dass Passwörter in Chats und E-Mails jahrelang ungesichert vorgehalten werden. Vor drei Jahren hat er mit der Entwicklung begonnen, seit zehn Monaten ist er mit der e-software cybersecurity im Markt. Und das weltweit. Seitdem wächst sein Unternehmen ständig weiter, und große und kleine Firmenkunden von Amerika bis Australien nutzen seinen Software-Service.

Der Bedarf an Cyber-Security-Software ist so gefragt wie nie: Aktuell arbeitet der Sologründer mit einer schwedischen Behörde zusammen, um das Programm auch in staatlichen Stellen integrieren zu können. Zu den Großkunden zählen außerdem ein bekannter Impfstoffhersteller und ein großes Telekommunikationsunternehmen.

Mit dem Preisgeld würde der Bachelor und Master of Science in Wirtschaftsinformatik die Weiterentwicklung der Software vorantreiben. Dazu zählt auch der Aufbau eines kleinen Teams aus Entwickler*innen mit eigenem Büroraum.

Ansprechpartner:

e-software cybersecurity
Philipp Gabriel Engels
0160 90432428
https://e-software.tech
support@e-software.tech

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Nominiert für „Team-Start“

Deutsch Express macht Zuwandern einfacher

Deutsch Express hilft Menschen, die in Deutschland ihre neue Heimat finden wollen. Die Plattform bietet Zuwander*innen die Möglichkeit, bürokratische und dienstleistungsbezogene Hürden auf einer mehrsprachigen Plattform einfach, schnell, kostengünstig und automatisiert zu bewältigen. Das Ziel: Brücken bauen – und Einstieg sowie Integration erleichtern.

Die Idee dazu hatten Irfan Malik, Mariyam Malik und Zulqarnain Sheikh. Sie haben mit Deutsch Express eine umfassende, leicht verständliche und mehrsprachige One-Window-Lösung geschaffen.

Der Markteintritt ist für April 2022 im Raum Hannover geplant. Danach soll das Angebot schrittweise in Niedersachsen und bis Ende 2024 auf Großstädte im gesamten Bundesgebiet ausgeweitet werden. Gleichzeitig werden Serviceleistungen und das Sprachspektrum nach und nach erweitert und ein Chatbot mit künstlicher Intelligenz integriert.

Zu den potenziellen Kund*innen zählen neben Zuwander*innen staatliche Institutionen wie Behörden und Ämter sowie private Firmen und Unternehmen wie Versicherungen, Banken und Sprachschulen. Im Fokus steht jetzt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Behörden. Das Preisgeld wollen die Gründer*innen zur Verstärkung des Teams nutzen, damit die geplante Weiterentwicklung auch umgesetzt werden kann.

Ansprechpartner:

Deutsch Express Technologies GmbH
Irfan Yousaf Malik
0176 70405802
www.deutschexpress.com
malik@deutschexpress.com

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Pflegewächter hilft beim Beantragen von Pflegeleistungen

Als seine Oma pflegebedürftig wurde, hat Florian Specht erfahren, wie belastend und aufwendig der Antragsprozess für Pflegeleistungen ist. Das war die Initialzündung für den Pflegewächter. Heute bieten die Gründer Florian Specht und Noel Scheit über ihre Plattform eine Entlastung im Pflegefall und begleiten die Beantragung von Pflegeleistungen durch ein verständliches und einfaches Expertensystem.

Nach eineinhalb Jahren Planungs- und Konzeptphase ging die Plattform im Mai 2021 live. Das Geld für den ersten Prototypen kam damals aus der Familie von Florian Specht. Für die Kund*innen kontrolliert das inzwischen fünfköpfige Team auch, ob von der Pflegeversicherung tatsächlich die Leistungen erbracht wurden, auf die ein Anspruch besteht. Ist das nicht der Fall, kümmert sich der Pflegewächter um die rechtliche Durchsetzung.

Mittlerweile setzen auch zahlreiche Verbände der Wohlfahrtspflege das Portal in ihrer Beratung ein. Bis Mai 2022 will das Team vom Pflegewächter sein Angebot weiter ausbauen, dafür würde dann auch das Preisgeld verwendet.

Zum Team gehören zwei Entwickler, ein Wirtschaftsingenieur, eine Diplom-Juristin sowie ein Volljurist, alle im Alter zwischen 26 bis 29 Jahren. Pflegefälle in den eigenen Familien haben das Team zusammengebracht.

Ansprechpartner:

Pflegewächter, ein Service der Goodright GmbH
Florian Specht
0511 12356747
www.pflegewächter.de
kontakt@pflegewaechter.de

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Energiekosten senken mit dem Energiesensor

Regenerative Energien werden immer wichtiger, aber die von Sonne und Wind bereitgestellte Energie schwankt stark, Produktion und Verbrauch müssen in Einklang gebracht werden. Dabei wird kaum jemand seinen Alltag nach dem Wetter ausrichten. Deshalb wird ein intelligentes Energiemanagement gebraucht, das automatisch immer dann Energie nutzt, wenn sie preiswert verfügbar ist.

Mit dem intelligenten Energiesensor der Ladon Energy GmbH machen die drei erfahrenen Gründer und Ingenieure aus Hannover, Celle und Dresden Energieflüsse im Haushalt sichtbar. Dadurch helfen sie, Energiekosten zu senken und somit einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Der Prototyp ist fertig. Aktuell arbeitet das Team an der Patentierung, im Herbst soll mit der ersten Kleinserie im deutschen Markt gestartet werden. Das Preisgeld würde die Herstellung der Kleinserie beschleunigen.

Das Gründungsteam um Johannes Schnitzler kann auf mehrjährige Erfahrungen in internationalen Großkonzernen, deutschem Mittelstand und auch auf Know-how aus einem Startup zurückgreifen, das bereits erfolgreich verkauft wurde.

Ansprechpartner:

Ladon Energy GmbH
Johannes Schnitzler
0511 533666 1
www.ladon-energy.com
johannes.schnitzler@ladon-energy.com 

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Softwaregini – das kostenlose Vergleichsportal für Unternehmenssoftware

Softwaregini ist das Vergleichsportal für Unternehmenssoftware mit kostenloser IT-Expertise, die man sonst nur teuer einkaufen kann. Die Gründer machen es Unternehmen leicht, optimale IT-Lösungen zu finden – anforderungsbasiert und ohne Kosten.

Das Angebot gliedert sich in zwei Bereiche: Softwaredomänen und Branchen. So setzen die Gründer einen Fokus auf Softwaretools wie etwa Buchhaltung, Personalwesen oder E-Mail-Marketing, die eine breite Unternehmerbasis ansprechen. Gleichzeitig richten sie sich an Branchen, die aktuell einen hohen Bedarf an Digitalisierung haben.

Softwaregini wurde von Käufern und Softwareanbietern gemeinsam entwickelt und ist im ersten Quartal 2022 live gegangen. 2022 wollen sich die drei Gründer darauf konzentrieren, ihre Plattform weiter zu optimieren, knüpfen Partnerschaften mit Softwareanbietern und sind gespannt auf das Feedback der Nutzer*innen. Softwaregini wird aktuell aus Privatmitteln des Teams finanziert. Das Preisgeld würde vor allem Luft für die nächsten Monate schaffen, um den technischen Betrieb der Plattform und das Marketing zu finanzieren.

Alle Drei im Gründungsteam haben mehrjährige Berufserfahrung bei IT-Unternehmensberatungen und haben bereits DAX-30-Konzerne bei der Auswahl von Softwarelösungen beraten. Bis Ende 2023 wollen sie ihr Team um 16 innovative Köpfe verstärken.

Ansprechpartner:

Softwaregini
Michael Stedler
0160 96714741
softwaregini.com
michael@softwaregini.com 

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Nominiert für „Hochschul-Start“

Transplantationen ganz neu gedacht: Tarnkappe für Organe

Organabstoßung und Immunsuppression sind die Hauptprobleme bei einer Transplantation. Prof. Dr. Rainer Blascyk und die Biologin Prof. Dr. Constanca Figueiredo arbeiten an einer „Tarnkappe“ für Organe, um das Spenderorgan für die körpereigene Immunabwehr unsichtbar zu machen. Damit liefert Allogenetics einen völlig neuen Lösungsansatz für das Problem der Organabstoßung nach der Transplantation, denn es wird das Transplantat und nicht die Patient*in behandelt. Anstatt durch Immunsuppression eine immunologische Blindheit beim Organempfänger hervorzurufen, wird eine immunologische Unsichtbarkeit des Spenderorgans geschaffen.

Diese Innovation bietet eine neue Dimension in der Organtransplantation: unsichtbare Organe für ein Leben ohne Abstoßung und ohne Immunsuppression, für mehr Lebensqualität und mehr Teilhabe. Seit 15 Jahren arbeitet das Team an der Entwicklung, jetzt ist es bereit für die ersten Schritte zur Anwendung am Menschen. Dazu wurde das Seed-Funding abgeschlossen, die Gründung im Medical Park Hannover steht unmittelbar bevor und eine Serie-A-Finanzierung ist vorbereitet.

Gestartet werden soll mit Lungentransplantationen, dann folgen Schritt für Schritt Nieren-, Herz- und Lebertransplantationen. Dafür ist der Standort in Hannover mit einem der größten Transplantationszentren weltweit einzigartig. Das Preisgeld würde das Team in die Entwicklung eines 3D-Multilevel-Animationsfilms stecken, um die Allogenetics-Technologie sowohl für Patient*innen als auch Investor*innen verständlich und nachhaltig zu erklären und bekannt zu machen.

Ansprechpartner:

Allogenetics AG
Prof. Dr. Rainer Blasczyk
0511 5326700
www.mhh.de/itt
blasczyk.rainer@mh-hannover.de 


Strommessgerät zur schnellen Analyse auch kleinster elektrischer Ströme

Von Sicherheitskontrollen am Flughafen über Schadstoffuntersuchungen bei Gewässern bis hin zum PCR-Test: Überall ist das Messen kleinster Ströme ein zentraler Bestandteil der chemischen oder physikalischen Analyse. Der Markt ist voll mit Strommessgeräten, doch diese sind im wichtigen Bereich zeitveränderlicher kleinster Ströme leider meistens fehlerbehaftet. Und genau da setzt das Gründungsteam mit Dr. Ansgar Kirk, Cornelius Wendt und Alexander Bohnhorst mit dem zum Patent angemeldeten Strommessgerät FUSE an. Das neu entwickelte Gerät misst nicht nur kleinste Ströme praktisch fehlerfrei, sondern auch schnell – und kann trotzdem auch große Ströme messen. Das FUSE-Gerät könnte großen Prüflaboren die Arbeit erleichtern und die Ergebnisse optimieren.

Alle drei Gründer arbeiten seit sieben Jahren am Institut für Grundlagen der Elektrotechnik und Messtechnik der Leibniz Universität Hannover zusammen und konzentrieren sich jetzt auf FUSE. Ein Prototyp des Strommessgerätes ist bereits im Einsatz. Möglich wurde die Forschungs- und Entwicklungsarbeit durch das Einwerben von Fördergeldern mit dem EXIST-Forschungstransfer in Höhe von über 720.000 €, auch eine Erfolgsgeschichte von starting business, der gemeinsamen Gründungsberatung von hannnoverimpuls und der Leibniz Universität Hannover.

Das Preisgeld soll für den Einkauf von Material eingesetzt werden, es werden Platinen und Schaltkreise gebraucht. Auch eine einladende Website steht auf der To-do-Liste der Gründer.

Ansprechpartner:

Ackision GmbH i.G.
Dr.-Ing. Ansgar T. Kirk
0511 7624864
kirk@geml.uni-hannover.com  

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Software für die Zerspanung von morgen

Mit der Software Toolyzer soll der Entwicklungsprozess von Zerspanwerkzeugen verkürzt werden und gleichzeitig sollen bessere Werkzeuge durch die virtuelle Auslegung entstehen. Neben Werkzeugherstellern profitieren auch Anwender der metallverarbeitenden Industrie wie etwa die Automobil, Luft- und Raumfahrt und der Maschinenbau von einer gezielten Optimierung ihrer Produktionsprozesse mithilfe der Software, die flexibel unterschiedlichste Zerspanoperationen analysieren kann.

Die Tetralytix GmbH wurde im Frühjahr 2021 durch Dr.-Ing. Arne Mücke und Dr.-Ing. Oliver Pape gegründet. Unterstützt werden sie durch Karolin Fricke, B. Sc. Wirtschaftswissenschaft. Während ihrer Promotionen und Arbeit am Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) an der Leibniz Universität Hannover konnten die Gründer in zahlreichen Projekten leistungsfähige Zerspanwerkzeuge und Prozesse durch neuartige virtuelle Methoden aus der Wissenschaft entwickeln. Und genau das machen sie seit Januar 2022 der Industrie zugänglich.

Marketingmaßnahmen, die Weiterentwicklung der Software und Case-Studies sind die nächsten Schritte. Hier würde das Gründerteam auch das Preisgeld verwenden.

Ansprechpartner:

Tetralytix GmbH
Dr.-Ing. Arne Mücke
0151 42019457
https://tetralytix.de
muecke@tetralytix.de 

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