Social Innovation Center

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Entrepreneurship-Programm „Social Startups vs. Corona“

Bis zum 26.April bewerben: das Social Innovation Center startet anlässlich der Auswirkungen von Covid-19 einen neuen Durchlauf des Entrepreneurship-Programms

Die Corona-Pandemie stellt alle Bereiche unseres Lebens vor neue Herausforderungen. In Zeiten von Shut-Downs, Betretungsverboten und Ansteckungsgefahr werden nicht nur Lösungen benötigt, die die Ausbreitung des Corona-Virus eindämmen, sondern auch innovative Ideen für die Aufrechterhaltung und Gestaltung von Bildung, Kultur und (Sozial‑) Wirtschaft sowie des gesellschaftlichen Zusammenlebens.

Das Social Innovation Center startet anlässlich der Auswirkungen von Covid-19 einen digitalen Durchlauf des Entrepreneurship-Programms, um Gründungsinteressierte mit einer Antwort zu den aktuellen und künftigen Herausforderungen bei der Umsetzung, Weiterentwicklung und Verbreitung ihrer Ideen zu unterstützen.

Termine

  • Bewerbungsfrist: 26. April 2020
  • Bekanntgabe der Teilnehmer: 30. April 2020
  • Kick-off Entrepreneurship-Programm: 8. Mai 2020 

Was wir suchen

Innovative Konzepte zu sozialunternehmerischen Projekten aus allen Bereichen, die durch die Ausbreitung von Covid-19 vor neuen Herausforderungen stehen. Hierzu zählen z.B. Pflege, Bildung, Gesundheit, Teilhabe, demographischer Wandel, Mobilität, Umweltschutz und die Kinderbetreuung - aber auch Geschäftsmodelle, die zur Stärkung einer nachhaltigen regionalen Wirtschaft beitragen, z. B. durch Kreislaufwirtschaft und Stadt-Land-Kooperationen

Was wir bieten

Gefördert werden insgesamt 3-4 Projektteams über einen Zeitraum von 2 Monaten mit Beratung zur (Weiter-) Entwicklung des sozialen Geschäftsmodells und verschiedenen Online-Workshops zu den relevantesten Gründungsthemen. Hierzu zählt insbesondere:

  • Workshops mit Lernmodulen zur Bedarfs- und Marktanalyse, Problem- und Ideenkonkretisierung, Prototyping, Geldgeber und Kunden überzeugen u.a.
  • Unterstützung beim Erstellen eines Pitch-Videos
  • überregionale Sichtbarkeit durch On- und Offline-Berichterstattung
  • die Möglichkeit sich auf das Gründungsstipendium der NBank zu bewerben

Wer kann teilnehmen?

Grundsätzlich alle Personen aus Niedersachsen, die ein innovatives Konzept zur Lösung einer aktuellen gesellschaftlichen Herausforderung haben und das Commitment mitbringen, eine zukunftsweisende soziale Dienstleistung / Produkt zu entwickeln und umzusetzen.

Das können u.a. sein

  • Hochschulabsolventinnen und -absolventen mit sozialwirtschaftlichen Gründungsvorhaben
  • Gründungsinteressierte und potenzielle Sozialinnovatoren aus der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft, z. B. Ehrenamt oder Selbsthilfegruppen
  • Mitarbeitende oder Spinn-Offs aus Sozialunternehmen und Wohlfahrtsverbänden
  • Studierende, die sich am Ende ihres Studiums befinden und eine Gründung anstreben

Was wir von Dir erwarten

  • Zielgerichtetes Arbeiten an einem Projekt um aus einer Idee ein tragfähiges Konzept zu entwickeln
  • Hohe Verbindlichkeit in der Zusammenarbeit mit den Teams des Social Innovation Center. Das bedeutet eine verbindliche Teilnahme an den (Online-)Veranstaltungen des Entrepreneurship-Programms und ein offener Austausch. Wir erwarten, dass Du mindestens 10 Stunden pro Woche für die Teilnahme am Entrepreneurship Programm investieren kannst.
  • Regelmäßige Teilnahme an den angebotenen Programmen (digitale Workshops, Coachings und Team-Meetings).

Weitere Informationen

Hier kannst Du Dich im Vorfeld über Angebote in Hannover rund um das Thema „Startup“ informieren: https://www.startupcityhannover.de/

Das Social Innovation Center

Das Social Innovation Center ist ein Gemeinschaftsprojekt. Projektträgerin des ESF-geförderten Modellprojekts ist die Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung der Region Hannover. Strategischer Partner für Gründung und Entrepreneurship ist die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft hannoverimpuls. Außerdem sind die Hochschule Hannover, NEXSTER - Entrepreneurship-Center, die Landesinitiative Niedersachsen generationengerechter Alltag LINGA sowie der Hafven als Partner involviert.