© Landeshauptstadt Hannover (Quelle)

Förderprogramm

Ökoprofit

Mit Umweltschutz Kosten sparen

ÖKOPROFIT ermöglicht Betrieben, ihre Abläufe und Prozesse unter ökologischen Gesichtspunkten zu optimieren.

Es ist eine bundesweit anerkannte Auszeichnung für Unternehmen, die besonders auf ökonomisch sinnvolle und ökologisch verträgliche Umweltkonzepte achten.

ÖKOPROFIT-Einsteiger

Im März 2019 endete die 13. Runde des Einsteigerprogramms für die teilnehmenden Unternehmen mit der Auszeichnung als ÖKOPROFIT-Betrieb. Im Laufe des Projektzeitraums beleuchteten Unternehmen aus Hannover und der Region in Workshops und Vor-Ort-Beratungen, die über das ganze Jahr verteilt waren, vielfältige Umweltthemen. Optimierungsbedarfe wurden so ermittelt und erste Maßnahmen umgesetzt. In der Einsteigerrunde werden bei ÖKOPROFIT bereits wesentliche Elemente eines Umweltmanagementsystems erarbeitet.

Im Herbst 2019 startet eine weitere Einsteigerrunde, interessierte Unternehmen informiert Sven Weißenberg, Projektleiter ÖKOPROFIT, gerne.

Seit Jahren ein Erfolgsmodell

Über die Jahre haben sich an dem Programm ÖKOPROFIT Hannover über 200 große wie kleinere Unternehmen und Institutionen unterschiedlicher Branchen beteiligt. Wenn auch Sie Ihre betriebswirtschaftliche Situation durch Einsparungen bei Energie, Wasser,  Abwasser, Abfall, Emissionen, Roh- und Betriebsstoffen verbessern wollen, dann geht es hier für Sie weiter

Interessiert an ÖKOPROFIT? Dieser Erklärfilm zeigt Ihnen, wie das Förderprogramm deutschlandweit umgesetzt wird.

Ökoprofit-Erklärfilm

Einen Überblick zu Ökoprofit finden Sie im Flyer

WirtschaftsPLUS: Der Ökoprofit Klub


Downloads


Standortprofil Landeshauptstadt Hannover 2019

Aktuelle regionalökonomische Struktur- und Entwicklungsdaten 

Ökoprofit Broschüre 2017-2019

Dokumentation der teilnehmenden Unternehmen

Immobilienmarktbericht Hannover

Glänzende Jahresbilanz für 2018

Immobilienmarkttbericht 2018

Aktualisierte Daten für 2018 – Stand Januar 2019.

IKOPRO List Flyer

Neu: Laufzeit der Förderrichtlinie bis zum 31. Januar 2021 verlängert