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Banner didacta Messeauftritt Region Hannover

Veranstaltungsprogramm

Messestand Region Hannover

Das Vortrags- und Veranstaltungsprogramm Messestand Region Hannover Halle 15 Stand G37 im Detail.

Fraunhofer IAIS - OpenRoberta - Programmieren ist ein Kinderspiel

25.02.15 16.00 bis 17.00 Uhr
Unter dem Motto "Spielerisch programmieren lernen – mit Open Roberta!" stellen Fraunhofer-Experten am Stand des RobertaRegioZentrums Hannover die neue, internetbasierte Programmierplattform "Open Roberta" vor. Kostenlos und interaktiv können Schülerinnen und Schüler eigene grafische Programme für Roboter erstellen und mit anderen teilen. Diese offene Lernumgebung soll mehr Mädchen und Jungen für Technik begeistern. Sie entsteht in Partnerschaft mit Google und unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF.

Open Roberta verbindet das erfolgreiche, pädagogische Konzept der etablierten Fraunhofer-Initiative „Roberta – Lernen mit Robotern“ mit einer innovativen technischen Lernumgebung, die das Programmieren lernen leicht macht und offen ist für spannende, kreative Experimente.
 
Die Präsentation umfasst das Roberta-Konzept und stellt ausführlich die neue offene Programmierumgebung „Open Roberta Lab“ vor.

Pressekonferenz Bildungsmonitoring der Region Hannover

  • 26.02.15 11:00
    Hauke Jagau, Regionspräsident und Ulf-Birger Franz, Dezernent für Wirtschaft, Verkehr und Bildung

Die Region Hannover als Standort zahlreicher beruflicher Schulen und Hochschulen ist von zentraler Bedeutung für die Ausbildung und beruflichen Perspektiven  junger Menschen sowie für die Sicherstellung des Nachwuchskräftepotenzials im Wirtschaftsraum Hannover. Im Bildungsmonitoring für die Region Hannover, das von Regionspräsident Hauke Jagau vorgestellt wird, werden Informationen und Daten zu den Kontextbedingungen von Bildung zusammengestellt und dabei ein Bogen über die frühkindliche Betreuung bis zur Hochschulbildung gespannt. Dabei werden vor allem die Übergänge von den (Hoch-)Schulen ins Berufsleben fokussiert.

Gedruckte Exemplare des Bildungsmonitorings liegen am Stand zur Mitnahme bereit.

Robotik im Schulunterricht

  • Täglich zwischen 9.00 und 18.00 Uhr
    Praktische Erfahrungen und individueller Einblick in die Ausbildung zum Roberta Teacher

Ziel der Roberta-Initiative ist es, das Interesse und die Motivation von jungen Menschen für Informatik, Technik und Naturwissenschaften zu fördern
Täglich zwischen 9.00 Uhr und 18.00 Uhr haben Sie die Möglichkeit, einen Eindruck von der Praxis des Roberta RegioZentrums zu gewinnen, wie Schülerinnen und Schüler mit schnellen Lernerfolgen im Rahmen des Schulunterrichtes für das Thema Robotik und Programmierung begeistert werden können. Interessierte Lehrerinnen und Lehrer können sich zudem über die Ausbildung zum Roberta Teacher informieren und die Programmierung von Robotern selbst ausprobieren.

Das Roberta RegioZentrum Hannover bündelt als regionale Koordinierungsstelle und Multiplikator die Robotikaktivitäten der Region Hannover in schulischen Bereichen und bietet vielfältige Aktivitäten und Projekte für SchülerInnen, Schulen und LehrerInnen.

Fachforum didacta aktuell: Schulkooperationen – Warum es sich lohnt

  • Freitag, 27. Februar 2015 13.00 - 13.45 Uhr in Halle 23, Stand E41

Angesichts rückläufiger Schülerzahlen, drohendem Fachkräftemangel und vielfach problematischer Übergänge in Ausbildung sind Schulen und Unternehmen gefordert eng zusammenzuarbeiten. Daher sollte eine langfristige Vernetzung zwischen den Partnern angeregt werden, die über Schulpraktika hin-ausgeht. Partnerschaften müssen Bestandteil des schulischen Lernens sein und in Schule und Unter-nehmen systematisch verankert werden. Die in der Region Hannover initiierten Lernallianzen und daraus gewonnenen Erfahrungen geben Anregungen und praktische Tipps für eine nachhaltige Zusam-menarbeit und ermuntern gleichzeitig zur Nachahmung.

Referenten/innen:

  • Reinhard Biederbeck, Region Hannover
  • Carsten Huge, Oberschule Gehrden
  • Joachim Maiß, MultiMedia BBS
  • Dorothea Otte, KGS Neustadt
  • Heiko Wilms, Sparkasse Hannover

Moderation: Carola Schede

Praxisdialogreihe Lernallianzen: Kooperation Schule-Unternehmen

  • 24.02.15 14.00 bis 15.00 Uhr
    Lernallianzen im Profil Gesundheit/Soziales der Realschulen:

Berichtet wird über die Erfahrungen der Kooperativen Gesamtschule Neustadt mit dem wöchentlichen außerschulischen Praxistag in kooperierenden Einrichtungen aus dem Profilbereich Gesundheit/Soziales in der 9. Und 10. Klassenstufe. Thematisiert wird insbesondere die Gestaltung des Unterrichtes im Hinblick auf die notwendigen fachpraktischen und fachtheoretischen Inhalte in beiden Jahrgängen laut niedersächsischem Fachcurriculum.

Gesprächspartner:

KGS Neustadt: Dirk Tronnier, Arend Hülsen, Debbie Wunderlich (Schülerin), Julia Schulz (Schülerin)
Evangelisch-lutherische Liebfrauen-Kirchengemeinde Neustadt a. Rbge.: Jasmina Cortese, Heinz Laukamp

  • 25.02.15. 14.00 bis 15.00 Uhr
    Inklusion konkret: Lernallianz zwischen Förderschule und Unternehmen:

Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf im Bereich Lernen können sich in der 10. Klasse für ein Langzeitpraktikum in der Ausbildungswerkstatt bei der Continental AG qualifizieren. Diskutiert wird die Bedeutung der  wöchentlichen außerschulischen Praxiserfahrungen für die Unterstützung der Berufswahlentscheidung.

Gesprächspartner

Albrecht-Dürer-FÖS: Hans-Jürgen Ladewig
Continental AG: Henning Kautz

  • 26.02.15 14.00 bis 15.00 Uhr
    Lernallianz als Ringmodell einer Hauptschule:

Praxisnahe Berufsorientierung - Wie kann eine Hauptschule für eine ganze 8. Klasse individuelle Langzeitpraktikumsplätze (ein Tag in der Woche) über ein Jahr anbieten? In diesem Praxisdialog geht es um die strukturellen Voraussetzungen, die schulischen und betrieblichen Ressourcen und  erste Erfahrungen der Zusammenarbeit.

Gesprächspartner

Geschwister-Scholl-Schule Seelze: Alexandra Khallafi
Lorenz Bauunternehmen GmbH: Rainer Lorenz

  • 27.02.15. 14.00 bis 15.00 Uhr
    Kooperationsnetzwerk von Allgemeinbilden Schulen/Berufsbildenden Schulen und Unternehmen:

Schülerinnen und Schüler einer Oberschule werden von allgemeinbildender und berufsbildender Schule gemeinsam unterrichtet. In den Profilen IT-Systemelektronik, Mediengestaltung, Technik, Mode und Design sowie Gesundheit/Soziales bekommen sie an  zwei Tagen  pro Woche fachpraktische und fachtheoretische Inhalte vermittelt. Durch die Einbeziehung von Unternehmen bekommen die Schülerinnen und Schüler einen realen Bezug zur Arbeitswelt. Unternehmen und Schulen berichten über die Ziele und  Herausforderungen der curricularen Verzahnungen. Welche Auswirkungen hat dieses zweijährige praxisnahe Unterrichtsmodell auf den Übergang von der Schule in den Beruf?

Gesprächspartner

Oberschule Gehrden: Carsten Huge
Sparkasse Hannover: Heiko Wilms
MultiMedia BBS: Joachim Maiß

  • 28.02.15 14.00 bis 15.00 Uhr
    Themenspezifische Praxismodule entwickelt von Unternehmen für die Berufsorientierung an Schulen:

Für Schülerinnen und Schüler im Profil Gesundheit/Soziales der 10. Klasse einer Realschule werden im Ausbildungszentrum des Klinikums der Region Hannover zehn berufsvorbereitende Module angeboten. Alle Modulbausteine enthalten einen theoretischen und einen praktischen Anteil, welche von Ausbildern und Auszubildenden angeleitet werden. Der Schulleiter und die pädagogische Leiterin ziehen eine erste Bilanz.

Gesprächspartner

Caroline-Herschel-Schule: Markus Böhm
Klinikum Region Hannover: Bettina Henzel