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Koordinierungsstelle Frau und Beruf

Beratung zum beruflichen Wiedereinstieg für Frauen mit Familie und für Unternehmen, die Arbeitsbedingungen und Personalpolitik familienfreundlich gestalten möchten.

Familienleben und Beruf zu vereinbaren, gehört mittlerweile zur Lebensplanung der meisten Familien. Das berufliche Comeback nach einer Phase der familienbedingten Berufsunterbrechung ist jedoch nicht immer einfach. Selbst der zeitnahe Wiedereinstieg nach der Elternzeit garantiert häufig keine reibungslose Rückkehr in den Beruf.

Familie und Beruf? Beides!

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover ist seit 1996 eine anerkannte Beratungsstelle zur beruflichen und betrieblichen Förderung von Frauen in der Region Hannover. Die Kernaufgaben sind:

  • die Beratung von Frauen zu Fragen des beruflichen Wiedereinstiegs und/oder der Neuorientierung,
  • Weiterbildungsangebote mit dem jährlich erscheinenden Seminarprogramm und Informationsveranstaltungen zur Orientierung auf dem Arbeitsmarkt sowie
  • die Geschäftsstellenarbeit für den Überbetrieblichen Verbund Hannover Region e.V.

Beratungsleistungen im Überblick

  • Beratung von Berufsrückkehrerinnen, Beschäftigten in der Elternzeit und berufstätigen Frauen, die sich neu orientieren wollen
  • Möglichkeiten der Berufsrückkehr nach Elternzeit oder Pflege von Angehörigen
  • Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung sowie deren Fördermöglichkeiten
  • Individuelle Berufswegplanung
  • Möglichkeiten der Kinderbetreuung
  • Unterstützung bei der Vermittlung in Arbeit
© Peter Hiltmann

Geballte Beratungskompetenz der Koordinierungsstelle.

Geballte Beratungskompetenz der Koordinierungsstelle.

Vertrauliche Einzelberatung

Die Beratung ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt.

Weiterbildung

  • Seminare zum Thema Wiedereinstieg in die Erwerbsarbeit
  • Initiierung von Orientierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen
  • Entwicklung innovativer Weiterbildungsangebote in Kooperation mit Bildungsträgern und Arbeitsmarktakteuren

Zum Hintergrund

Das Land Niedersachsen hat mit der Einrichtung der 24 Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft Anlaufstellen geschaffen, die kompetent zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf beraten. Sie haben zum Ziel, die berufliche Integration von Frauen nach einer familienbedingten Berufsunterbrechung zu fördern. Zugleich sollen sie in Kooperation mit regionalen kleinen und mittleren Unternehmen neue Wege aufzeigen, wie frauen- und familienfreundliche Arbeitsbedingungen in der betrieblichen Praxis umgesetzt werden können.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover wird gefördert aus Mitteln des Landes Niedersachsen und der Europäischen Union.



Publikationen


Trends und Fakten 2018

Die wichtigsten Daten, Statistiken und Kennziffern zum Wirtschaftsstandort Region Hannover 2018

Seminarprogramm Frau und Beruf 2018

Das Jahresprogramm der Koordinierungsstelle Frau und Beruf 2018.

Fortbildung für Engagierte in der Berufsorientierung 1. Schuljahr 2018 / 2019

Das aktuelle Programm bietet interessierten Menschen das notwendige Rüstzeug – ob als Ehrenamtliche/r, Ausbildungslotsin oder -lotse, Lehrkraft oder in sonstiger Verantwortung Jugendliche auf dem Weg zu einer Berufsentscheidung zu begleiten.

Impulsiv Magazin - Ausgabe 3

Gewerbeflächenmonitoring 2018

Leitlinien der Gewerbeflächenentwicklung 2025 - Entwicklung des Gewerbeflächenverbrauchs und der Gewerbeflächenachfrage

Social Innovation Center - Partner für soziale Innovation

Unternehmer*innen gesucht - Fördern Sie gezielt soziale Innovation und soziales Unternehmertum in der Region.

Werde Zukunftsunternehmer*in

Wir suchen Zukunftsprojekte - innovative Gründungskonzepte, die zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen, werden über ein dreimonatiges, kostenfreies Entrepreneurship-Programm begleitet und gefördert

Workshopreihe Unternehmerische Kompetenzen stärken

Workshopreihe der regionalen Wirtschaftsförderung zu den wichtigsten betrieblichen Fragestellungen

Arbeiten in Hannover - Vor, während und nach Studium oder Promotion

Leitfaden für Nicht-EU-Staatsbürgerinnen und -bürger