Social Innovation Center

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Startschuss für erste Teams

Große Resonanz auf den ersten Wettbewerbsaufruf - Achtzehn Bewerbungen bereits bis Ende September

Die Resonanz auf den ersten Wettbewerbsaufruf des Social Innovation Centers war groß: Bis Ende September lagen achtzehn Bewerbungen vor, darunter überdurchschnittlich viele weibliche und junge Bewerberinnen. Für den Pitch Mitte Oktober vor einer Fachjury wurden neun Projekte ausgewählt. Diese präsentierten kurz ihre Ideen und stellten sich anschließend den zahlreichen Nachfragen der Fachleute. Zu den Bewertungskriterien gehörten neben der Relevanz des zugrundeliegenden Problems, der Neuigkeitswert der Idee, der soziale Mehrwert, das Ertragsmodell und das damit verbundene Marktpotenzial, der Wettbewerb und die vorhandenen Kompetenzen im Team.

Die Jury

„Neben Zahlen und Fakten spielte bei mir und meinen Jury-Kolleginnen und Kollegen auch das Bauchgefühl mit. Wir sind jedoch überzeugt, dass die ausgewählten Projekte nicht nur vom Angebot des Social Innovation Center im Hafven profitieren werden, sondern sich auch gegenseitig bei der Weiterentwicklung der sozial-innovativen Geschäftsmodelle befruchten“, so Delia Balzer von der LINGA. Sie gehörte ebenso zur Jury wie Prof. Gunnar Spellmeyer (nexster - Entrepreneurship-Center Hochschule Hannover), Stefan Neumann (Vincentz Network GmbH&Co.KG), Cornelia Klaus (GründerinnenConsult), Mario Leupold (hannoverimpuls GmbH), Anika Bogon (Bürgerbüro Stadtentwicklung Hannover e.V.), Berit Lüdecke (Social Innovation Center/Region Hannover) und Hendrik Schwedt vom Hafven.

Die Auserwählten

Nach dem Juryentscheid startete am 1.11.2018 im Hafven das dreimonatige Gründer-Programm mit den folgenden ausgewählten Projektteams:

  • Tantiveta: mit virtueller Realität Generationen unabhängig von Zeit und Ort zusammen bringen.
  • Heldinnen Workshops: Mädchen stärken beim Umgang mit Instagram & Co.
  • Mederest: eine Plattform für seltene Erkrankungen schaffen, dadurch Austausch für Betroffene und Forschung ermöglichen.
  • Changemakers: Berufsorientierung für Gymnasiasten durch eine digitale Austauschmöglichkeit mit jungen Berufserfahrenen erleichtern
  • Care Match: Angehörigen und ambulante Pflegeanbietern mit einer App die Suche/Belegung erleichtern.