Social Innovation Center

Tantiveta

Wer seid Ihr?

© Region Hannover

Team Tantiveta

Iuliana Adina Apostol, Innenarchitektin und VR Entwicklerin, Dipl. Innenarchitektur, Dipl. Betriebswirtschaft, Berufserfahrung in Projektmanagement, Webdesign und Marketing, Mitgründung eines Startups in Rumänien.
Alexander Foremny, Softwareentwickler, B.Sc. Mathematik, selbstständiger Full-Stack Web-Entwickler mit Interesse an DevOps.
Imtisal Elmalih, Diplom-Ingenieurin Architektur, mit Erfahrungen im 3D Modellieren, Interesse an IT und visuellem Marketing, soziokultureller Interaktion

Was ist Eure sozial innovative Idee?

Tantiveta bietet eine Möglichkeit die Einsamkeit und die Isolation von Senioren in Alten- und Pflegeheimen zu reduzieren. Auf der einen Seite kann das neue Leben im Altenheim sehr anstrengend sein. Auf der andere Seite hat die Familie nie genug Zeit ihre Angehörigen dort zu besuchen.
Taniveta bringt alle Generationen in der Familie zusammen, indem es neue Technologien wie eine VR-Brille und eine 360°-Kamera nutzt. Der Zugriff auf geteilte Momente, wie Fotos und Videos führt zu einem Teilhaben der älteren Generation an dem Leben der Familie.

Was treibt Euch an?

Die Unterstützung durch Zugehörigkeit ist der stärkste und konsistenteste Prädiktor für Krankheitsergebnisse. Demografische Trends im Ruhestand, die Auflösung der traditionellen Familie sowie die zunehmende geografische Mobilität deuten darauf hin, dass Einsamkeit und soziale Isolation erst mit der Zeit zunehmen werden, insbesondere wenn die Generation der Babyboomer älter wird.

Eine Bevölkerung, die länger leben wird, wird neue Anforderungen an die Pflege und Aufmerksamkeit stellen. Deshalb finden wir es sehr wichtig, neue und innovative Wege zu finden, um unsere Großeltern, Großtanten und -onkel in unseren Alltag einzubeziehen.
Wir drei kommen aus "kälteren" beruflichen Bereichen und wollen unsere gemeinsamen Fähigkeiten in sozialen Bereichen anwenden. Wir finden es sehr spannend, den VR-Markt mit dem Ruhestandsmarkt zu kombinieren, um ein Produkt zu finden, das zu beidem passt.

Was erhofft Ihr Euch von den drei Monaten Entrepreneurship- Programm?

Wir erhoffen uns ein laufendes Mentoring, sowie Ausbau von Führungs-, Organisations- und Verhandlungsfähigkeit zur erfolgreichen Bewältigung eines wachsenden, sozialen Start-ups. Darüber hinaus erhoffen wir uns Kontakte in sozialen Bereichen zu knüpfen, sowie mehr Wissen über den Seniorenmarkt zu erlangen.