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Breitbandversorgung in der Region Hannover

49 Ortschaften in der Region Hannover erhalten durch den Breitbandausbau zukünftig einen deutlich schnelleren Internetzugang. Fördermittel von Bund und Land in Höhe von rund 3,3 Millionen Euro machen den Ausbau möglich.

Für Standortentscheidungen von BürgerInnen, Unternehmen und Institutionen in der Region Hannover ist die Bedeutung leistungsfähiger Breitbandinfrastrukturen unbestritten und wird in Zukunft weiter zunehmen. Schnelle Bandbreiten sind Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und digitale Themen wie Cloud-Computing, Industrie 4.0, Smart-Home, Smart-City, Telemedizin, Telearbeit, eGovernment, eCommerce.

Nachfrageabhängiger Ausbau der Breitbandinfrastruktur

In der Region Hannover investieren Telekommunikationsunternehmen kontinuierlich in leistungsfähige Breitbandinfrastrukturen. Der privat finanzierte Breitbandausbau geschieht allerdings nur dort, wo es für die Telekommunikationsunternehmen wirtschaftlich ist, also in Gebieten mit ausreichender Nachfrage. Entsprechend ist die Versorgungssituation in dünner besiedelten Gebieten aufgrund hoher Kosten oft unzureichend.

Erschließung unterversorgter Gebiete

Die Wirtschaftsförderung der Region Hannover konnte in zahlreichen Sondierungsgesprächen mit den Telekommunikationsunternehmen erreichen, dass eine Vielzahl der unterversorgten Gebiete im Ei-genausbau der Telekommunikationsunternehmen mit Breitbandinfrastrukturen erschlossen wurden oder in den kommenden Monaten erschlossen werden sollen.

Trotz laufender und geplanter Erschließungen der Telekommunikationsunternehmen bleiben in der Region Hannover einige Gebiete unterversorgt. Hier besteht für die Wirtschaftsförderung weiterhin Handlungsbedarf um regionale Disparitäten auszugleichen, die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes zu sichern, für Fachkräfte attraktiv zu bleiben und die Teilhabe der BürgerInnen am gesellschaftlichen Leben zu verbessern.

Förderung

Der Breitbandausbau wird mit den Fördermitteln der Bundesregierung (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) und des Landes Niedersachsen (Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz)  über den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) unterstützt.

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