KREHTIV NETZWERK IST GASTGEBER FÜR DIE JAHRESKONFERENZ KULTUR- UND KREATIVWIRTSCHAFT IN DEUTSCHLAND

KREATIVE UND DIE CORONA-KRISE - WIE GEHT ES WEITER?

Die Corona-Pandemie hat die Kultur- und Kreativwirtschaft seit über einem Jahr fest im Griff, große Teile der Branche leiden unter extremen Umsatzverlusten und die Perspektiven sind bis heute unklar. Um dem etwas entgegenzusetzen, veranstaltete das kreHtiv Netzwerk Hannover am 11.Mai gemeinsam mit dem Bundesverband Kreative Deutschland die Jahreskonferenz Kultur- und Kreativwirtschaft als Livestream.

Das Netzwerk wollte sowohl der hier ansässigen Szene, aber auch den vielen national verstreuten Akteur*innen der Branche, eine Bühne bieten, um ihre Situation der letzten Monate zu beschreiben und dabei eine Plattform schaffen, auf der sie mit Entscheider*innen aus Verwaltung und Politik ins Gespräch kommen. Neben einer Diskussion zur aktuellen Situation und den notwendigen Maßnahmen am Standort, um die Branche nachhaltig zu unterstützen, gab es außerdem eine Politiker*innen-Runde, bei der Vertreter*innen der demokratischen Bundestagsfraktionen zu ihren Plänen für die Branche befragt wurden. Abschließend wurden Vertreter*innen von in ganz Deutschland verstreuten Vereinen und Verbänden zu den größten Problemen der Branche befragt und erste Lösungsansätze diskutiert.

Die von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft hannoverimpuls und Radio Hannover unterstützte Veranstaltung konnte auf dem Youtube-Kanal des Netzwerks oder auf dessen Webseite kreHtiv.de verfolgt werden.

VERNETZUNG NIEDERSACHSENWEIT - VERBAND DER NIEDERSÄCHSISCHEN KULTURUND KREATIVWIRTSCHAFT (VNKK) GEGRÜNDET

Daher initiierte das kreHtiv-Netzwerk gemeinsam mit Vertreter*innen anderer regionaler Kreativ-Netzwerke aus Niedersachsen die Gründung eines Landesverbandes für die Branche, die im Vorfeld der Jahreskonferenz stattfindet. Der Verband der niedersächsischen Kultur- und Kreativwirtschaft (VNKK) soll als Sprachrohr die Interessen dieser für Innovationen essenziellen Branche bündeln und sie auf Augenhöhe mit der Landespolitik und anderen Wirtschaftsbereichen vertreten. Die, auf den Umsatz bezogene, drittgrößte Branche des Landes soll damit den Stellenwert in der öffentlichen Diskussion erhalten, den sie schon lange verdient.





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