Kreuzfahrt-Startup cruisewatch.com forscht zusammen mit der Leibniz Uni Hannover

Das Hannoveraner Kreuzfahrt-Startup cruisewatch.com erhält Fördergelder aus dem Niedersächsischen Innovationsförderprogramm und forscht zusammen mit der Leibniz Universität Hannover an der intelligenten Kreuzfahrtauswahl der Zukunft.

Das Hannoveraner Kreuzfahrt-Startup erhält jetzt Fördergelder aus dem Niedersächsischen Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung, welches unter anderem aus EU-Mitteln finanziert wird. Doch damit nicht genug: Cruisewatch setzt bei der Entwicklung von selbstlernenden Algorithmen ab sofort auf die Zusammenarbeit mit der Leibniz Universität Hannover und entwickelt zusammen mit Wissenschaftlern aus dem Fachbereich der Künstlichen Intelligenz eine eigene Prognose zur Identifikation der jeweils perfekten Kreuzfahrt. Dieses selbstlernende System wird dabei die zukünftige Kreuzfahrtberatung vollkommen verändern, indem es für jeden Kunden für seine Wünsche und Bedürfnisse personalisiert das bestmögliche Angebot findet.

Das Hannoveraner Kreuzfahrt-Startup entwickelt bereits seit Jahren erfolgreich Produkte zur besseren Beratung bei Auswahl und Buchung von Kreuzfahrten. Neben der Prognose von Preisentwicklung für den optimalen Buchungszeitpunkt wird aber auch der Bedarf nach qualitativer Beratung zu der individuell passenden Kreuzfahrt immer größer.

Der sowohl in Deutschland als auch weltweit boomende Kreuzfahrtmarkt verändert sich rasant. Jährlich bieten immer mehr Schiffe neue Konzepte und Schiffsrouten an. Die Menge der Angebote und Ausprägungen wächst stark und wird dadurch zunehmend auch unübersichtlicher für Interessenten.

Im Interesse der Kunden entwickelt Cruisewatch Innovationen in der digitalen Kundenberatung. „Die Kombination aus touristischem Know-how, vielen gesammelten Daten und der wissenschaftlichen Expertise zur Entwicklung einer eigenen Matching-Prognose ist eine einmalige Chance für uns. Wir wollen für die Kunden die beste Beratung sicherstellen, das motiviert uns jeden Tag”, so der CEO von Cruisewatch Markus Stumpe.

Neben dem Startup freut sich ebenfalls die Leibniz Universität über die genehmigten Fördergelder und die sich damit bietenden Perspektiven:

“Für uns als wissenschaftliche Einrichtung ist es enorm wichtig, dass wir unsere theoretischen Modelle in der Praxis testen und weiterentwickeln können. Mit Cruisewatch haben wir einen Partner, der auf eine extensive Datenbasis zurückgreifen kann und so eine optimale Grundlage zur Verfügung stellt.”, so Prof. Dr.-Ing. Bodo Rosenhahn, Leiter des Institut für Informationsverarbeitung an der Leibniz Universität Hannover.


Weitere Informationen zu dem Hannoveraner Traveltech-Startup erhalten Sie im Internet unter: https://www.cruisewatch.com/.

Weitere Informationen zu dem Kooperationsprojekt von cruisewatch.com und der Leibniz Universität finden Sie im Internet unter:

https://www.cruisewatch.com/company/cruisewatch-solves-major-pain-points-for-cruisers

 

 

Kontakt:

Markus Stumpe – CEO cruisewatch

Walderseestraße 7

30163 Hannover

Telefon: 0178 8585127

Email: markus@cruisewatch.com





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