des Modellprojektes

Inhalte und Ziele

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Das Projekt

Gemeinsam mit den Kooperationspartnern Berufsbildende Schulen Neustadt am Rübenberge (BBS), der Hochschule Hannover und der IHK Hannover hat die Region Hannover zum 01.08.2013 den Startpunkt für das Projekt innopunkt zur Unterstützung der Offenen Hochschule Niedersachsen gesetzt. Gefördert wird dieses zu gleichen Teilen von der Region Hannover und vom Europäischen Sozialfonds.

Ausgangssituation

Die Gründung des Modellvorhabens Offene Hochschule Niedersachsen basiert auf einem Beschluss zur Änderung des Niedersächsischen Hochschulgesetztes durch das Land Niedersachsen im Jahr 2010. Intention war und ist es, eine Flexibilisierung des Bildungssystems zur Förderung des „lebenslangen Lernens“ zu ermöglichen, um die bisher weitgehend getrennt voneinander verlaufenen beruflichen und akademischen Bildungswege zu verknüpfen. Konkret wird Personen ohne traditionelle Hochschulzugangsberechtigung der Hochschulzugang auf Basis spezieller Studienangebote eröffnet und für Studienabbrecher, im Sinne von Teilqualifizierten, werden Möglichkeiten für eine alternative Berufsausbildung geschaffen. Die Übergänge zwischen beruflicher und Hochschulbildung sollen durch Anrechnung von Kompetenzen erleichtert und Angebote aus der Erwachsenen- und Weiterbildung in die Hochschulbildung eingebunden werden.

Projektziel

Vor diesem Hintergrund ist das Ziel des Projektes „innopunkt“, modellhaft Bausteine für ein Übergangskonzept im Kontext der Offenen Hochschule Niedersachsen am Beispiel der Ausbildungs- und Studienangebote im zukunftsfähigen MINT-Bereich, speziell Mechatronik, zu entwickeln. Im Fokus des Projektes steht die Berufsbildende Schule Neustadt, für welche eine ihr bis dato nicht zugedachte aktive Rolle im Aktionsumfeld der Offenen Hochschule Niedersachsen zugedacht wird und welche auf diese Weise einen innovativen Beitrag zur Durchlässigkeit des Bildungssystems leisten kann.

Maßnahmen

Konkret sollen im Rahmen von „innopunkt“ die Rahmenbedingungen, die Organisation und die erforderlichen Beratungsstrukturen eines überlappenden Übergangs aus zwei Perspektiven, sowohl vom Beruf ins Studium (Höherqualifikation für beruflich Qualifizierte ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung) als auch vom Studium in eine Berufsausbildung (Weiterbildung für Studienabbrecher im Sinne von Teilqualifizierten) untersucht werden. Eine tragende Säule wird das hierfür aufzubauende Netzwerk darstellen, welches aus sämtlichen Akteuren im Kontext der Offenen Hochschule Niedersachsen, insbesondere auch Unternehmen, bestehen wird. Beabsichtigt ist, die Bedarfe aller Beteiligten zusammenzutragen und die bisher unzureichenden diesbezüglichen Teillösungen zu einer gemeinsamen Gesamtlösung zusammenzufügen. Vor diesem Hintergrund wird dieses Netzwerk sowohl in seiner Art als auch in seinem Umfang neuartig sein und aufgrund seines innovativen Ansatzes Modellcharakter für die Offene Hochschule Niedersachsen einnehmen.

Die Beschäftigungsförderung der Region Hannover füllt im Rahmen von innopunkt die Aufgabe der übergeordneten zentralen Projektleitung aus, welche den kompletten Arbeitsprozess moderiert, beratend unterstützt und dokumentiert.

Das Projekt wird gefördert durch:

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© Region Hannover

Region Hannover

Projektkoordination

Kontakt

Frau Ingela Walton

Region Hannover

Beschäftigungsförderung

Projektleitung

Kontakt

Bettina Ladwig

Region Hannover

Beschäftigungsförderung


Publikationen


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Die Roboterfabrik verfolgt einen bundesweit einmaligen, integrierten Ansatz zur Ausbildung sog. "Robonatives", der in der Schule beginnt und an der Universität bzw. im Unternehmen fortgesetzt wird.

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Wie sichere ich meinem Unternehmen die klugen Köpfe? Die Antwort hängt entscheidend davon ab, ob ein Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber wahr - genommen wird. Dabei gibt es viele Handlungsansätze, die kleine und mittlere Unternehmen umsetzen können. Gewinnen Sie in der „Werkstatt Attraktive Arbeitgeber“ einen Eindruck, welche Lösungen auch für Ihr Unternehmen geeignet sein könnten.

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