Stark fürs Leben – Zukunft gestalten mit Selbstwirksamkeit und Berufsperspektive

Klimawandel, KI, Krisen: Viele Jugendliche fühlen sich überfordert. Das Pilotprojekt stärkt Schüler*innen mit Resilienz und klaren Berufsperspektiven – für einen selbstbewussten Start ins Erwachsenenleben. Selbstwirksamkeit statt Hilflosigkeit!

Hintergrund

Der Übergang von der Schule in den Beruf stellt viele Jugendliche vor große Herausforderungen. Angesichts gesellschaftlicher Unsicherheiten – wie Klimawandel, wirtschaftliche Krisen, technologische Veränderungen oder globale Konflikte – fällt es Schüler*innen zunehmend schwer, eine klare berufliche Perspektive zu entwickeln.

Gleichzeitig ist der deutsche Ausbildungsmarkt komplex und im Wandel: Die Vielfalt an Möglichkeiten, kombiniert mit dem Druck, die „richtige“ Entscheidung zu treffen, führt oft zu Überforderung, Zukunftsängsten und dem Gefühl, den Anforderungen nicht gerecht zu werden.

Ziel des Projekts

Hier setzt das Pilotprojekt „Stark fürs Leben“ an. Es unterstützt Schüler*innen dabei, aktuelle und künftige Herausforderungen zu bewältigen, indem es ihnen praktische Werkzeuge und Methoden vermittelt, um ihr Leben und ihre Berufswahl selbstbestimmt und resilient zu gestalten.

Durch die Stärkung von Selbstwahrnehmung, Stressbewältigung und Zukunftskompetenz entwickeln die Jugendlichen mehr Selbstvertrauen und Handlungsfähigkeit. Sie erleben sich als selbstwirksam – und sind so motiviert, ihre berufliche Zukunft aktiv und zielorientiert zu gestalten.

Konkrete Ziele

  • Entwicklung erster beruflicher Perspektiven
  • Abbau von Zukunftsängsten und Stärkung der psychischen Widerstandsfähigkeit
  • Förderung eines selbstbewussten Übergangs in Ausbildung und Beruf

 

Zielgruppe

Schüler*innen aller Schulformen der 9., 10. und 11. Jahrgangsstufe in der Region Hannover.

Keyfacts

Projektzeitraum 01.12.2025 – 30.11.2026

Träger des Projektes: Joblinge gAG

Dieses Projekt wird aus Mitteln der Region Hannover über den Fachbereich Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung sowie aus Mitteln der Agentur für Arbeit gefördert.

 

 

 

Förderung

Dieses Projekt wird aus Mitteln der Region Hannover  über den Fachbereich Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung sowie der Agentur für Arbeit gefördert.

Kontakt

Region Hannover
Projektkoordination
Sandra Gleue
Projektkoordination
Region Hannover
Beschäftigungsförderung
Fachbereich Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung
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