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Schnelles Internet für die Region Hannover

Breitbandausbau: Beginn der Tiefbauarbeiten

Verträge mit Tele­kommu­ni­kationsunternehmen sind unterzeichnet, der Ausbau erfolgt jetzt in 13 Kommunen und soll bis Ende 2018 fertig gestellt sein.

Schnelles Internet für die Region Hannover: Bis Ende 2018 werden 13 Regionskommunen mit leistungsfähigen Breitbandanschlüssen versorgt. Seit Anfang November liegen die endgültigen Zuwendungsbescheide vom Bund und Land Niedersachsen zur Förderung des Projekts vor. Nach europaweiter Ausschreibung, Bietergesprächen und Verhandlungen mit Telekommunikationsunternehmen sowie eingehender Prüfung der Ausbaupläne hat die Region Hannover zwei Unternehmen den Zuschlag erteilt: Telekom Deutschland und Northern Access. Seit heute ist das offiziell: Regionspräsident Hauke Jagau unterzeichnete mit Michael Krüger von Telekom Deutschland und Torsten Voigts von Northern Access die Verträge zum Breitbandausbau in insgesamt 49 bislang unterversorgten Gebieten.

Nach dem Beihilfe- und Förderrecht darf die Region den Breitbandausbau nur dort fördern, wo Telekommunikationsunternehmen weniger als 30 Mbit/s im Download anbieten und in den kommenden Jahren keinen Eigenausbau planen. Die Erschließung dieser so genannten "weißen Flecken" im Regionsgebiet wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit 1,15 Millionen Euro und vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit 1,93 Millionen Euro gefördert, die Region Hannover steuert den kommunalen Eigenanteil in Höhe von 330.000 Euro bei.

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Einige Gebiete sind unterversorgt, der Ausbau ist geplant

99,6 % = beste Versorgung Niedersachsens

"Wir investieren in die Zukunft der Region Hannover als Wirtschaftsstandort und als Lebensraum", betonte Regionspräsident Hauke Jagau. "Schnelle Bandbreiten sind Voraussetzung für Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Wer den Anschluss an digitale Trends wie Cloud-Computing und Industrie 4.0 verpasst, bleibt irgendwann auf der Strecke – die Firmen ziehen weg. Das merken wir auch bei den Einwohnerinnen und Einwohnern: Die Menschen wollen am Wohnort ihr Smart TV nutzen. Durch den geförderten Ausbau erreichen wir in der Region Hannover eine Versorgungsquote von 99,6 Prozent und sind damit in ganz Niedersachsen am besten versorgt."

Rund 5.300 Haushalte und 290 Unternehmen in Burgwedel, Gehrden, Isernhagen, Langenhagen, Lehrte, Pattensen, Ronnenberg, Sehnde, Springe, Neustadt, Uetze, Wedemark und Wennigsen profitieren vom Breitbandausbau. In den kommenden Monaten beginnen die Telekommunikationsunternehmen mit den notwendigen Tiefbauarbeiten, verlegen Glasfasertrassen und errichten Verteilerkästen. Zur Verlegung von Leerrohren und Glasfaserkabeln sind rund 89 Kilometer Tiefbau erforderlich, 73 neue Schaltgehäuse müssen errichtet und mit Glasfaser angebunden werden.

Bis 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload

Bis Ende 2018 werden alle Firmen, Einwohnerinnen und Einwohner in den betroffenen Gebieten mit bis 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt sein. "Damit bieten wir unseren Kundinnen und Kunden gute Geschwindigkeiten zu einem attraktiven Preis an", sind sich Michael Krüger von Telekom Deutschland und Torsten Voigts von Northern Access einig.

Die Telekom Deutschland wird für schnelles Netz aktiv in Burgwedel: Heisterholz und Heidewinkel, in Gehrden: Ditterke (teilweise) und Northen (teilweise), in Isernhagen: Altwarmbüchen (teilweise) und Farster Bauernschaft (teilweise), in Langenhagen: Maspe, Twenge, Kananohe und in der Evershorster Straße, in Lehrte: Ramhorst, in Neustadt: Evensen, Welze, Luttmersen, Mandelsloh, Amedorf, Warmeloh, Brase, Dinstorf, Hagen, Scharnhorst und Schneeren, in Pattensen: Vardegötzen und Thiedenwiese, in Ronnenberg: Linderte, Vörie und Ihme-Roloven , in Sehnde: Köthenwald und Klein Lobke, in Springe: Eldagsen, Boitzum, Holtensen und Wülfinghausen, in Uetze: Abbeile, in Wennigsen: Waldkater, Argestorf, und Steinkrug , sowie in Wedemark: Gailhof, Meitzer Busch, in der Siedlung Brelinger Straße und in der Siedlung Im Walde.

Northern Access sorgt für eine bessere Internetverbindung in Neustadt: Bevensen, Lutter (teilweise), Borstel (teilweise), Nöpke (teilweise), Eilvese (teilweise), Niedernstöcken (teilweise) und Weißer Berg. Die Gebiete, in denen Telekom und Northern Access nur teilweise aktiv werden, sind zum anderen Teil bereits mit schnellem Internet versorgt.

Ausschlaggebend für die Wahl der Telekommunikationsunternehmen waren neben der Höhe der Wirtschaftlichkeitslücken auch die technische Lösung bzw. die erreichbaren Geschwindigkeiten, der Fertigstellungstermin, die Höhe der Endkundenpreise sowie das Betriebs- und Servicekonzept. Die europaweite Ausschreibung erfolgte gemäß der förder- und beihilferechtlichen Vorgaben durch EU, Bund und Land nach dem so genannten "Wirtschaftlichkeitslückenmodell". Das bedeutet, dass die Region den Telekommunikationsunternehmen eine Investitionshilfe für den Fehlbetrag zwischen den Investitions- und Betriebskosten auf der einen und den zu erwartenden Einnahmen auf der anderen Seite gewährt.

Gemeinsam mit den Telekommunikationsunternehmen sowie den Städten und Gemeinden plant die Region Hannover derzeit, weitere 250 Haushalte und 100 Unternehmen mit leistungsfähigem Breitbandanschluss zu versorgen. Die Fördermittelanträge dafür sind in Arbeit. Unabhängig von der Förderung durch die öffentliche Hand planen auch die Telekommunikationsunternehmen weitere Breitbanderschließungen im Regionsgebiet.

Außerdem arbeitet die Wirtschaftsförderung der Region Hannover eng mit den Telekommunikationsunternehmen bei der flächendeckenden Erschließung von Gewerbe- und Industriegebieten mit Glasfaserkabel (Fibre to the Home) zusammen. Die Telekommunikationsunternehmen werden den Eigenausbau sukzessive vorantreiben, um Unternehmen mit Geschwindigkeiten von 1 Gbit/s symmetrisch anbinden zu können.

Für alle Kommunen gilt: Das wirtschaftliche Potenzial für eine Erschließung mit leitungsgebundenen, leistungsfähigen Breitbandanschlüssen in sehr kleinen Siedlungen oder bei einzelnen Gehöften und Forsthäusern ist auch mit Fördergeldern zu gering. Hier können Funktechnologien wie LTE und mittelfristig 5G bzw. Hybrid-Technologien oder Satellitenverbindungen eine adäquate Lösung für mehr Bandbreite für die betroffenen Adressen sein. In Gewerbegebieten sind oftmals bereits Breitbandinfrastrukturen vorhanden, so dass Unternehmen einen direkten Anschluss ans Glasfasernetz („Fibre to the Home“ mit bis zu 1 Gbit/s symmetrisch) bei einem Telekommunikationsunternehmen beauftragen können – diese Maßnahme ist nicht förderfähig.

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Details zum Breitbandausbau in den 13 Regionskommunen

Burgwedel

Ausbau erfolgt jetzt in Heidewinkel und Heisterholz.

114 Adressen in Heidewinkel und Heisterholz werden erschlossen. Bis Ende 2018 werden insgesamt 130 Haushalte und drei Unternehmen mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt sein. Rund 195.000 Euro investiert Telekom Deutschland in den Ausbau in Burgwedel. Die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 105.000 Euro wird durch den kommunalen Eigenanteil der Region Hannover sowie durch Fördermittel von Bund und Land gefüllt.

Ist-Zustand in Burgwedel:

Großburgwedel, Kleinburgwedel, Engensen, Lahberg und Fuhrberg werden bereits durch Telekom versorgt. In Wettmar, Thönse, Oldhorst sorgt HTP für schnelle Geschwindigkeiten. Rund 90 Prozent aller Adressen in Großburgwedel, Kleinburgwedel und Wettmar sind außerdem über Vodafone (ehemals Kabel Deutschland) angebunden.

Kleine Bereiche um den Hauptverteiler in Großburgwedel (Nähe Klinikum) und Fuhrberg (Nähe Feuerwehr) werden im Eigenausbau der HTP bis Anfang 2019 ebenfalls mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload erschlossen.

In Burgwedels Gewerbegebieten sind oftmals bereits Breitbandinfrastrukturen vorhanden, so dass Unternehmen einen direkten Anschluss ans Glasfasernetz bei einem Telekommunikationsunternehmen beauftragen können.

Gehrden

Ausbau erfolgt jetzt in Ditterke und Northen.

38 Adressen in Ditterke (in der Kirchwehrener Straße und Am Weidefeld) sowie in Northen (Goldener Winkel und Am Schulgarten) werden erschlossen. Bis Ende 2018

werden in Ditterke und Northen insgesamt 45 Haushalte und ein Unternehmen mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt sein. Rund 120.000 Euro investiert Telekom Deutschland in den Ausbau in Gehrden. Die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 85.000 Euro wird durch den kommunalen Eigenanteil der Region Hannover sowie durch Fördermittel von Bund und Land gefüllt.

Ist-Zustand in Gehrden:

Die Kernstadt von Gehrden sowie die Ortschaften Lenthe und Lemmie sind bereits durch HTP versorgt. Leveste, der westliche Teil von Everloh sowie die übrigen Gebiete in Northen und Ditterke sind seit Oktober durch Northern Access mit bis zu 50 Mbit/s (im Neubaugebiet Northen bis zu 100 Mbit/s) im Download und bis zu 4 Mbit/s im Upload versorgt. Rund 95 Prozent aller Adressen in der Kernstadt Gehrden, in Everloh und Erichshof sind außerdem über Vodafone (ehemals Kabel Deutschland) angebunden.

In Redderse liegt die Versorgung durch Northern Access derzeit bei bis zu 32 Mbit/s im Download und bis zu 4 Mbit/s im Upload, eine Aufrüstung auf 50 Mbit/s ist durch das Unternehmen im Eigenausbau geplant. Kleine Bereiche um den Hauptverteiler in Gehrden (Nähe Große Bergstraße) werden im Eigenausbau von HTP bis Anfang 2019 ebenfalls mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload erschlossen.

In Gehrdens Gewerbegebieten sind oftmals bereits Breitbandinfrastrukturen vorhanden, so dass Unternehmen einen direkten Anschluss ans Glasfasernetz bei einem Telekommunikationsunternehmen beauftragen können.

Langenhagen

Ausbau erfolgt jetzt in Maspe, Twenge, Kananohe und Evershorster Straße.

76 Adressen in Maspe, Twenge, Kananohe und Evershorster Straße werden erschlossen. Bis Ende 2018 werden insgesamt 91 Haushalte und zehn Unternehmen mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt. Rund 138.000 Euro investiert Telekom Deutschland in den Ausbau in Langenhagen. Die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 87.000 Euro wird durch den kommunalen Eigenanteil der Region Hannover sowie durch Fördermittel von Bund und Land gefüllt.

Ist-Zustand in Langenhagen:

Alle übrigen Ortsteile werden bereits durch Telekom versorgt. Rund 85 Prozent aller Adressen sind außerdem über Vodafone (ehemals Kabel Deutschland) angebunden.

Kleine Bereiche um die Hauptverteiler in Langenhagen-Mitte (Nähe Bahnhof) und Godshorn (Alt-Godshorn) werden im Eigenausbau der Telekom bis Ende 2018 ebenfalls mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload erschlossen.

In Langenhagens Gewerbegebieten sind oftmals bereits Breitbandinfrastrukturen vorhanden, so dass Unternehmen einen direkten Anschluss ans Glasfasernetz bei einem Telekommunikationsunternehmen beauftragen können.

Isernhagen

Ausbau erfolgt jetzt in Altwarmbüchen und Farster Bauernschaft.

115 Adressen in Altwarmbüchen (Lise-Meitner-Straße, Entenpfuhl, Soorenweg, An der Wietze, Langer Kamp) und Farster Bauernschaft (Hachtingweg, Ostpreußenweg) werden erschlossen. Bis Ende 2018 werden insgesamt 130 Haushalte und sieben Unternehmen mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt. Rund 180.000 Euro investiert Telekom Deutschland in den Ausbau in Isernhagen. Die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 87.000 Euro wird durch den kommunalen Eigenanteil der Region Hannover sowie durch Fördermittel von Bund und Land gefüllt.

Ist-Zustand in Isernhagen

Altwarmbüchen (übriges Gebiet), Kirchhorst, Stelle, Gartenstadt Lohne, Neuwarmbüchen, Farster Bauernschaft (übriges Gebiet), Hohenhorster Bauernschaft, Kircher Bauernschaft und Niederhägener Bauernschaft werden bereits durch Telekom versorgt. Rund 90 Prozent aller Adressen in Hohenhorster Bauernschaft, Kircher Bauernschaft, Niederhägener Bauernschaft, Altwarmbüchen, Stelle, Kirchhorst, Gartenstadt Lohne und Altwarmbüchen sind außerdem über Vodafone (ehemals Kabel Deutschland) angebunden.

Ein kleiner Bereich um den Hauptverteiler der Telekom in Altwarmbüchen wird im Eigenausbau der Telekom bis Ende 2018 ebenfalls mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload erschlossen.

In Isernhagens Gewerbegebieten sind oftmals bereits Breitbandinfrastrukturen vorhanden, so dass Unternehmen einen direkten Anschluss ans Glasfasernetz bei einem Telekommunikationsunternehmen beauftragen können.

Lehrte

Ausbau erfolgt jetzt in Ramhorst.

In Ramhorst werden bis Ende 2018 insgesamt 15 Adressen angeschlossen, dann sind 18 Haushalte und fünf Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt. Rund 55.000 Euro investiert Telekom Deutschland in den Ausbau in Lehrte. Die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 40.000 Euro wird durch den kommunalen Eigenanteil der Region Hannover sowie durch Fördermittel von Bund und Land gefüllt.

Ist-Zustand in Lehrte

Lehrte (Kernstadt) und Ahlten werden bereits durch Telekom versorgt. In Aligse, Röddensen, Kolshorn, Steinwedel, Immensen, Arpke, Hämelerwald und Sievershausen sorgt HTP schnelle Geschwindigkeiten. Rund 85 Prozent aller Adressen in Lehrte (Kernstadt), Ahlten, Aligse, Arpke, Sievershausen und Hämelerwald sind außerdem über Vodafone (ehemals Kabel Deutschland) angebunden.

Kleine Bereiche um die Hauptverteiler in Ahlten (Nähe Hannoversche Straße), Lehrte-Kernstadt (Nähe Feldstraße), Arpke (Nähe Alte Dorfstraße) und Hämelerwald (Nähe Gewerbestraße) werden im Eigenausbau der Telekom bzw. der HTP bis Ende 2018 bzw. Angang 2019 ebenfalls mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload erschlossen. Für das Gewerbegebiet Lehrte-Ost läuft derzeit eine Förderakquise beim Bund und beim Land Niedersachsen für die FTTH-Erschließung mit bis zu 1 Gbit/s.

In Lehrtes übrigen Gewerbegebieten sind oftmals bereits Breitbandinfrastrukturen vorhanden, so dass Unternehmen einen direkten Anschluss ans Glasfasernetz bei einem Telekommunikationsunternehmen beauftragen können.

Neustadt

Ausbau erfolgt jetzt in 18 Ortsteilen.

In Neustadt werden 2.046 Adressen in 18 Ortsteilen erschlossen. Bis Ende 2018 werden insgesamt 2.455 Haushalte und 165 Unternehmen und landwirtschaftlichen Betrieben mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt. Telekom Deutschland baut die Breitbandversorgung auf in Amedorf, Evensen, Welze, Luttmersen, Mandelsloh, Warmeloh, Brase, Dinstorf, Hagen, Scharnhorst und Schneeren. Northern Access sorgt für eine bessere Internetverbindung in Bevensen, Lutter (teilweise), Borstel (teilweise), Nöpke (teilweise), Eilvese (teilweise), Niedernstöcken (teilweise) und Weißer Berg. Rund 3,3 Millionen Euro investieren die Telekommunikationsunternehmen in den Ausbau in Neustadt. Die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 1,57 Millionen Euro wird durch den kommunalen Eigenanteil der Region Hannover sowie durch Fördermittel von Bund und Land gefüllt.

Ist-Zustand in Neustadt

Neustadt-Kernstadt, Bordenau, Moordorf (nördlicher Teil), Suttorf (Südlicher Teil), Himmelreich, Mecklenhorst werden bereits durch Telekom versorgt. In Otternhagen, Scharrel, Metel, Basse, Helstorf sorgt HTP für schnelle Geschwindigkeiten. Rund 95 Prozent aller Adressen in Neustadt-Kernstadt, Bordenau, Moordorf, Poggenhagen sind außerdem über Vodafone (ehemals Kabel Deutschland) angebunden.

Gemeinsam mit der Stadt Neustadt plant die Region Hannover derzeit, weitere bislang unterversorgte Adressen in Suttorf  sowie in Mecklenhorst mit leistungsfähigem Breitbandanschluss zu versorgen. Der Fördermittelantrag ist gestellt, der Bescheid liegt voraussichtlich im ersten Quartal 2018 vor, danach erfolgt die Ausschreibung zur Erschließung durch die Region Hannover. Der kommunale Eigenanteil wird durch die Region Hannover und die Stadt Neustadt getragen.

Für unterversorgte Bereiche, die nicht in die geförderten Ausbauprogramme aufgenommen wurden oder bereits jetzt schon versorgt sind, hat Northern Access eine Aufrüstung der Kabelverzweiger zugesagt. Hierdurch werden Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s im Download verfügbar. In Stöckendrebber wurde diese Aufrüstung bereits abgeschlossen. Weitere Ortsteile wie Averhoy, Borstel (übriges, nicht gefördertes Gebiet), Büren,  Dudensen, Eilvese (übriges, nicht gefördertes Gebiet), Empede, Lutter (übriges, nicht gefördertes Gebiet), Mardorf, Mariensee, Niedernstöcken (übriges, nicht gefördertes Gebiet), Nöpke, Poggenhagen, Suttorf, Vesbeck, Wulfelade werden folgen.

Kleine Bereiche um die Hauptverteiler in Neustadt-Kernstadt (Nähe Königsberger Straße), Esperke (Nähe Wisselweg), Mandelsloh (Nähe Auf den Breiten), Hagen (Ecke Hagener Straße/Zum Bahnhof), Schneeren (Nähe ev. Kirche) werden im Eigenausbau von Telekom und HTP bis Anfang 2019 ebenfalls mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload erschlossen.

In Neustadts Gewerbegebieten sind oftmals bereits Breitbandinfrastrukturen vorhanden, so dass Unternehmen einen direkten Anschluss ans Glasfasernetz bei einem Telekommunikationsunternehmen beauftragen können.

Pattensen

Ausbau erfolgt jetzt in Vardegötzen und Thiedenwiese.

108 Adressen in Vardegötzen und Thiedenwiese werden erschlossen. Bis Ende 2018 werden insgesamt 130 Haushalte und sechs Unternehmen mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt. Rund 179.000 Euro investiert Telekom Deutschland in den Ausbau in Pattensen. Die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 92.000 Euro wird durch den kommunalen Eigenanteil der Region Hannover sowie durch Fördermittel von Bund und Land gefüllt.

Ist-Zustand in Pattensen

Koldingen und Jeinsen werden bereits durch Telekom versorgt. In Pattensen-Kernstadt, Schulenburg, Hüpede, Oerie und Reden sorgt HTP für schnelle Geschwindigkeiten. Rund 80 Prozent aller Adressen in Pattensen-Kernstadt, Hüpede und Schulenburg sind außerdem über Vodafone (ehemals Kabel Deutschland) angebunden.

Ein kleiner Bereich um den Hauptverteiler Pattensen-Kernstadt (Nähe Brauereiweg) wird im Eigenausbau der HTP bis Anfang 2019 ebenfalls mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload erschlossen.

In Pattensens Gewerbegebieten sind oftmals bereits Breitbandinfrastrukturen vorhanden, so dass Unternehmen einen direkten Anschluss ans Glasfasernetz bei einem Telekommunikationsunternehmen beauftragen können.

Ronnenberg

Ausbau erfolgt jetzt in Ihme-Roloven, Linderte und Vörie.

522 Adressen in Ihme-Roloven, Linderte und Vörie werden erschlossen. Bis Ende 2018 sind dann insgesamt 626 Haushalte und 23 Unternehmen mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt. Rund 546.000 Euro investiert Telekom Deutschland in den Ausbau in Ronnenberg. Die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 261.000 Euro wird durch den kommunalen Eigenanteil der Region Hannover sowie durch Fördermittel von Bund und Land gefüllt.

Ist-Zustand

Die Kernstadt von Ronnenberg, Benthe und Sieben Trappen werden bereits durch Telekom versorgt. Rund 95 Prozent aller Adressen der Kernstadt von Ronnenberg, Benthe, Sieben Trappen sowie Empelde sind außerdem über Vodafone (ehemals Kabel Deutschland) angebunden.

Empelde, Weetzen sowie Bereiche um den Hauptverteiler Ronnenberg-Kernstadt (Nähe Grundschule) werden im Eigenausbau der Telekom bis Ende 2018 ebenfalls mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload erschlossen.

In Ronnenbergs Gewerbegebieten sind oftmals bereits Breitbandinfrastrukturen vorhanden, so dass Unternehmen einen direkten Anschluss ans Glasfasernetz bei einem Telekommunikationsunternehmen beauftragen können.

Sehnde

Ausbau erfolgt jetzt in Klein Lobke und Köthenwald

88 Adressen in Klein Lobke und Köthenwald werden erschlossen. Bis Ende 2018 werden insgesamt 106 Haushalte und neun Unternehmen mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt sein. Rund 161.000 Euro investiert die Telekom Deutschland in den Ausbau in Sehnde. Die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 96.000 Euro wird durch den kommunalen Eigenanteil der Region Hannover sowie durch Fördermittel von Bund und Land gefüllt.

Ist-Zustand in Sehnde

Sehnde-Kernstadt, Wirringen, Müllingen, Wehmingen, Bolzum, Evern, Rethmar, Dolgen, Haimar und Bilm sind durch HTP versorgt. In Wassel, Ilten und Höver sorgt die Telekom für schnelle Geschwindigkeiten. Rund 90 Prozent aller Adressen in Sehnde-Kernstadt, Wassel, Rethmar, Ilten, Bilm und Höver sind außerdem über Vodafone angebunden.

Im Eigenausbau der Telekommunikationsunternehmen werden Gretenberg (durch HTP) sowie Bereiche um den Hauptverteiler Sehnde-Kernstadt (Nähe Breite Straße, durch Telekom) bis Ende 2018 ebenfalls mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload erschlossen.

In Sehndes Gewerbegebieten sind oftmals bereits Breitbandinfrastrukturen vorhanden, so dass Unternehmen einen direkten Anschluss ans Glasfasernetz bei einem Telekommunikationsunternehmen beauftragen können.

Springe

Ausbau erfolgt jetzt in Boitzum, Holtensen, Wülfinghausen und Eldagsen.

487 Adressen in Boitzum, Holtensen, Wülfinghausen und Eldagsen werden erschlossen. Bis Ende 2018 werden insgesamt 584 Haushalte und 32 Unternehmen mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt sein. Rund 700.000 Euro investiert die Telekom Deutschland in den Ausbau in Springe. Die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 294.000 Euro wird durch den kommunalen Eigenanteil der Region Hannover sowie durch Fördermittel von Bund und Land gefüllt.

Ist-Zustand in Springe

Die Kernstadt von Springe, Altenhagen, Alvesrode, Dahle, Völksen, Bennigsen, Lüdersen und Gestorf werden bereits durch Telekom versorgt. In Alferde sorgt HTP für schnelle Geschwindigkeiten. Rund 90 Prozent aller Adressen in Springe-Kernstadt, Völksen, Bennigsen, Mittelrode und Eldagsen sind über Vodafone (ehemals Kabel Deutschland) angebunden.
Bereiche um die Hauptverteiler in Springe-Kernstadt (nördlich des Bahnhofs), Völksen (Nähe Steinhauer Straße), Bennigsen (Am Bahnhof) werden im Eigenausbau der Telekom bis Ende 2018 ebenfalls mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload erschlossen.
Gemeinsam mit der Stadt Springe plant die Region Hannover derzeit, weitere bislang unterversorgte Adressen in Mühlenbusch mit leistungsfähigem Breitbandanschluss zu versorgen. Der Fördermittelantrag ist gestellt, der Bescheid liegt voraussichtlich im ersten Quartal 2018 vor, danach erfolgt die Ausschreibung zur Erschließung durch die Region Hannover. Der kommunale Eigenanteil wird durch die Region Hannover und die Stadt Springe getragen.

In Springes Gewerbegebieten sind oftmals bereits Breitbandinfrastrukturen vorhanden, so dass Unternehmen einen direkten Anschluss ans Glasfasernetz bei einem Telekommunikationsunternehmen beauftragen können.

Uetze

Ausbau erfolgt in Abbeile.

18 Adressen in Abbeile werden erschlossen. Bis Ende 2018 werden insgesamt 21 Haushalte und fünf Unternehmen mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt sein. Rund 110.000 Euro investiert Telekom Deutschland in den Ausbau in Uetze. Die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 91.000 Euro wird durch den kommunalen Eigenanteil der Region Hannover sowie durch Fördermittel von Bund und Land gefüllt.

Ist-Zustand in Uetze

Im Kernort von Uetze, in Hänigsen, Obershagen, Riedel, Altmerdingsen, Krätze, Katensen, Dedenhausen, Eltze und Benrode sorgt Telekom für schnelle Geschwindigkeiten. Rund 60 Prozent aller Adressen im Kernort und in Hänigsen sind außerdem über Vodafone (ehemals Kabel Deutschland) angebunden.

Dollbergen wird bereits durch HTP versorgt. Schwüblingsen, die Spreewaldsiedlung und die Siedlung Burgdorfer Straße (westliche Kernstadt) sind durch FNOH-DSL Südheide erschlossen. In Dahrenhorst und Krausenburg plant FNOH-DSL Südheide im Eigenausbau für Anfang 2018 eine Breitbanderschließung von bis zu 100 Mbit/s im Download.

Gemeinsam mit der Gemeinde Uetze plant die Region Hannover derzeit, weitere bislang unterversorgte Adressen in Wackerwinkel mit leistungsfähigem Breitbandanschluss zu versorgen. Der Fördermittelantrag ist gestellt, der Bescheid liegt voraussichtlich im ersten Quartal 2018 vor, danach erfolgt die Ausschreibung zur Erschließung durch die Region Hannover. Der kommunale Eigenanteil wird durch die Region Hannover und die Gemeinde Uetze getragen.

Kleine Bereiche um die Hauptverteiler der Telekom in Uetze (Kernort, südöstlich) und Hänigsen (Nähe Grundschule Storchennest) werden im Eigenausbau der Telekom bis Ende 2018 ebenfalls mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload erschlossen.

In Uetzes Gewerbegebieten sind oftmals bereits Breitbandinfrastrukturen vorhanden, so dass Unternehmen einen direkten Anschluss ans Glasfasernetz bei einem Telekommunikationsunternehmen beauftragen können.

Wedemark

Ausbau erfolgt in Gailhof, Meitze, Mellendorf und Negenborn.

295 Adressen in Gailhof, Meitze (Meitzer Busch), Mellendorf (Brelinger Straße) und Negenborn (Siedlung Im Walde) werden erschlossen. Bis Ende 2018 werden insgesamt 350 Haushalte und 14 Unternehmen mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt sein. Rund 460.000 Euro investiert Telekom Deutschland in den Ausbau in Wedemark. Die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 225.000 Euro wird durch den kommunalen Eigenanteil der Region Hannover sowie durch Fördermittel von Bund und Land gefüllt.

Ist-Zustand

Alle übrigen Ortsteile sind durch HTP versorgt.

Ein kleiner Bereich um den Hauptverteiler in der Nähe des Bahnhofs Mellendorf wird im Eigenausbau der HTP bis Anfang 2019 ebenfalls mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload erschlossen.

In Wedemarks Gewerbegebieten sind oftmals bereits Breitbandinfrastrukturen vorhanden, so dass Unternehmen einen direkten Anschluss ans Glasfasernetz bei einem Telekommunikationsunternehmen beauftragen können.

Wennigsen

Ausbau erfolgt in Argestorf, Waldkater und Steinkrug.

221 Adressen in Argestorf, Waldkater und Steinkrug werden erschlossen. Bis Ende 2018 werden insgesamt 265 Haushalte und neun Unternehmen mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt sein. Rund 360.000 Euro investiert Telekom Deutschland in den Ausbau in Wennigsen. Die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 190.000 Euro wird durch den kommunalen Eigenanteil der Region Hannover sowie durch Fördermittel von Bund und Land gefüllt.

Ist-Zustand in Wennigsen

Holtensen, Evestorf, Sorsum, Degersen, Wennigser Mark (westlicher Teil) werden bereits durch Telekom versorgt. In Wennigsen (Kernort), Bredenbeck, Wennigser Mark (östlicher Teil) und Bönnigsen liefert HTP schnelles Internet. Rund 90 Prozent aller Adressen in Wennigsen (Kernort), Degersen, Bredenbeck, Holtensen, Evestorf sind außerdem über Vodafone (ehemals Kabel Deutschland) angebunden.
Kleine Bereiche um den Hauptverteiler in Wennigsen (Kernort, Nähe Rathaus) und Bredenbeck (nordöstlicher Teil) werden bis Anfang 2019 ebenfalls mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload im Eigenausbau der HTP erschlossen.

In Wennigsens Gewerbegebieten sind oftmals bereits Breitbandinfrastrukturen vorhanden, so dass Unternehmen einen direkten Anschluss ans Glasfasernetz bei einem Telekommunikationsunternehmen beauftragen können.

(Veröffentlicht: 23. November 2017)